Kinderkirche Süd

Kinderkirche Süd, jeden Sonntag außer in den längeren Schulferien, von 10.45 Uhr bis 12 Uhr in der Pankratiuskirche und im Haus an der Quelle.

Sich draußen treffen macht Kinderkirchkindern und Mitarbeitenden Freude. Wir starten drinnen in der Kirche oder bei schönem Wetter draußen im Kirchgarten mit der Begrüßung, Liedern, Gebet und feiern Tauf- oder Geburtstage. Dann teilen wir uns auf in vier oder fünf Altersgruppen: Die Jüngsten sind Kindergartenkinder, die Ältesten gehen manchmal schon in den Konfirmandenunterricht. So können biblische Geschichten und Themen altersentsprechend erzählt, gespielt, gemalt, gefilmt usw. werden und Langeweile kommt nicht auf. Dafür sorgen schon die vierzehn jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen immer wieder etwas Neues einfällt und die fast jeden Sonntag für „ihre“ Kinder da sind.

Unbestrittener Höhepunkt ist unser jährliches Krippenspiel, das wir die letzten Jahre vor großem Publikum im Bürgerhaus aufgeführt haben.

Ausflüge in die nähere Umgebung ergänzen unser Programm.

Herzliche Einladung an alle Kinder im Alter zwischen vier und vierzehn Jahren. Eines unserer Lieblingslieder lautet: „Ein jeder kann kommen, für jeden machen wir die Türe auf, ein jeder kann kommen, wir nehmen jeden auf.“ Jedes Kind ist willkommen, dass dies spürbar wird, dafür machen wir uns stark.

weitere Informationen bei:

  • 1

Aktuelle Nachrichten aus der Kinderkirche Süd

Liebe Kinder, liebe Eltern,

letzten Sonntag, 25.7. konnten wir trotz schlechten Wetterprognosen nochmals Kindergottesdienst im Kirchgarten feiern. Wir freuten uns über viele Kinder, die mit dabei waren!

Wie fast in jedem Jahr zum Abschluss vor den Sommerferien brachte Konrad seinen leckeren Stockbrotteig mit und wickelte ihn sorgfältig um die Holzstecken. Leider war es am Sonntag zum letzten Mal, denn Konrad Pflugfelder beendet nach 20 Jahren Kinderkirchtätigkeit seine Mitarbeit bei uns in der Kinderkirche. Wir danken ihm herzlich für seine großen Einsatz und langes Durchhalten!

Dann endlich konnte mit dem Stockbrot braten begonnen werden. Das war gar nicht so einfach für die Kinder, denn die Flammen loderten noch sehr hoch und die Gefahr bestand, dass das Stockbrot schwarz wurde. Doch die Geduld wurde belohnt und am Schluss konnte jedes Kind ein knuspriges Stockbrot verzehren.

Wir machen jetzt eine lange Sommerpause bis Mitte September. Am 19.9. um 10.45 Uhr laden wir wieder ein zur Kinderkirche, hoffentlich in den Kirchgarten bei gutem Wetter – sonst in die Pankratiuskirche.

Allen wünschen wir erholsame Ferien und ein gesundes Wiedersehen!

EA

Liebe Eltern, liebe Kinder.

am Sonntag, 25.7. um 10.45 Uhr bei hoffentlich gutem Wetter im Kirchgarten feiern wir unseren letzten Kindergottesdienst vor den Sommerferien.

Wir freuen uns, wenn viele von euch nochmals vorbeikommen und mitsingen, beten, eine Geschichte hören, spielen und Stockbrot am Feuer braten.

Herzliche Grüße von allen Mitarbeitenden aus der Kinderkirche Süd

Liebe Kinder, Liebe Eltern

am letzten Sonntag ging es zur Schatzsuche an die Kirchenmauer hinter dem kleinen Gartenhaus. Das war eine schöne Herausforderung für die Kinder, die Spaß gemacht hat.

Spannend war vor allem die Frage: Was ist in der Schatzkiste versteckt und bekommen wir etwas davon ab?

In der biblischen Geschichte waren es natürlich andere Kostbarkeiten, die ein Bauer zufällig beim Graben auf dem Acker entdeckte und dann alles verkaufte, um genau den Acker kaufen zu können.

Jesus hat dieses Reich Gottes Gleichnis erzählt und wollte damit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern zeigen, wie lohnend es ist, das Reich Gottes zu entdecken und dafür alles einzusetzen.

Unsere nächste und zugleich letzte Kinderkirche vor den Sommerferien ist am Sonntag, 25.7., wieder um 10.45 Uhr im Kirchgarten.

EA

Liebe Kinder, liebe Eltern

am Sonntag ist wieder Kinderkirche um 10.45 Uhr im Kirchgarten. Falls es regnen sollte, treffen wir uns in der Pankratiuskirche. Dort hat es Platz genug – auch mit Abstand.

Alle Kinder über 6 Jahre müssen bitte eine Maske mitbringen, beim Singen muss die getragen werden.

Es geht um eine Schatzsuche, herzliche Einladung dazu!!

Liebe Eltern, liebe Kinder,

an diesem Sonntag ist um 10.30 Uhr Erntebittgottesdienst im Kirchgarten, dazu sind alle Kinder und Familien herzlich eingeladen, die Kinderkirche entfällt deshalb an diesem Sonntag.

Passend zur Bitte um eine gute Ernte ist die Geschichte „Vom Unkraut im Weizen“ in dieser Woche für die Kinderkirche vorgeschlagen:

Ein Bauer sät Weizenkörner auf seinen Acker und freut sich auf die Ernte. Aber in der Nacht sät sein Feind Unkrautsamen auf das frisch bestellte Feld. Die Körner gehen auf und gleichzeitig auch das Unkraut. Man muss schon sehr genau hinschauen, um die Pflänzchen zu unterscheiden. Als ein Knecht zum Bauern sagt: „Wir müssen das Unkraut ganz schnell ausreißen, damit der Weizen besser wachsen kann!“, antwortet der Bauer: „Reißt das Unkraut nicht aus, denn es kann leicht passieren, dass ihr versehentlich den guten Weizen mitausreißt. Seid nur geduldig und lasst beides miteinander wachsen und reifen. Am Tag der Ernte werden wir zuerst das Unkraut ausreißen und wegwerfen. Den guten Weizen ernten wir anschließend.“ Jesus hat dieses Gleichnis erzählt und damit deutlich gemacht, wie Gott mit Menschen umgeht. Er lässt Gutes und Schlechtes nebeneinander bestehen und urteilt nicht vorschnell. Jesus mahnt uns zur Geduld und Gelassenheit mit Menschen, die uns vielleicht das Leben schwer machen. Es ist Gottes Sache, über Menschen zu urteilen, nicht unsere.

EA

Liebe Kinder, liebe Eltern

endlich wieder Kinderkirche in „Echt“, draußen im Kirchgarten. Der Regen hat extra bis zum Abend gewartet, damit wir in Ruhe draußen Gottesdienst feiern konnten. Das wollen wir vor den Sommerferien noch zweimal machen: Am 11. Juli und zum Abschluss am 25. Juli. Herzliche Einladung!

Hier sehen wir ein kleines Rollenspiel. Das blaue Tuch deutet das Zelt an, in dem Abraham und Sarah leben. Sie bekommen Besuch von drei geheimnisvollen Männern, die den beiden kinderlosen alten Leuten sagen: „In einem Jahr kommen wie wieder vorbei, dann wird Sara einen Sohn in ihren Armen halten.“ Sara kann das nicht glauben und lacht. Doch die drei Männer fragen sie: „Sollte Gott etwas unmöglich sein?“ Und tatsächlich, das Versprechen wird wahr: Sara und Abraham bekommen in ihrem Alter noch einen Sohn, den Isaak. Der Name bedeutet: Der Lachende. Freude kehrt in ihr Leben zurück.
EA

Liebe Kinder, liebe Eltern,

endlich, zum ersten Mal in diesem Jahr, können wir wieder live Kindergottesdienst feiern und zwar an diesem Sonntag, 20.6. um 10.45 Uhr im Kirchgarten. Alle Kinder ab 6 Jahren sollten eine medizinische Maske mitbringen. Falls es doch regnen sollte, treffen wir uns in der Pankratiuskirche, die ist ja groß genug, so dass wir dort den Abstand einhalten können.

Aber wir hoffen natürlich auf Sonnenschein und viele Kinder!

Herzliche Grüße von allen Mitarbeitenden aus der Kinderkirche Süd.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

bald werden wir wieder Kinderkirche draußen feiern können, hoffentlich ist es am 20.6. so weit! Bis dahin nochmals eine Geschichte in Kurzform im Blättle und auf der Homepage für euch.

Hier seht ihr Abraham und Sarah. Sie scheinen in ein schwieriges Gespräch vertieft. Hagar, die Dienerin von Sarah ist verschwunden, einfach abgehauen in die Wüste. Dabei ist sie hochschwanger und trägt Abrahams Kind in ihrem Bauch. Das langersehnte Kind, das Sarah so gerne selbst bekommen hätte. Dabei hatte doch Gott den beiden vor vielen Jahren versprochen, dass Abraham und Sarah in ihrem Alter noch ein Kind bekommen würden, aber es geschah nichts. Da hielt es Sarah nicht länger aus und sagte zu ihrem Mann Abraham: „Meine Dienerin Hagar soll unser Kind bekommen. Wenn sie das Kind auf meinem Schoß auf die Welt bringt, so ist es wie mein Kind.“ Abraham ließ sich darauf ein, damals war das ein üblicher Weg, um Kinder zu bekommen, wenn die Ehefrau unfruchtbar war.

Doch es gab Probleme, als Hagar ihre Schwangerschaft bemerkte. Sie wurde überheblich und wollte nicht mehr tun, was Sarah ihr auftrug, so gab es oft Streit. Und schließlich hielt Hagar es nicht mehr aus und floh in die Wüste. Beinahe wäre sie und das Kind dort umgekommen, doch Gott griff ein und tröstete Hagar. Ein Engel sagte zu ihr: „Das Kind, das du unter dem Herzen trägst, sollst du Ismael nennen, das heißt: Gott hört. Ismael, dein Sohn soll frei und ungestüm sein wie ein junger Wildesel und später Vater eines großen Volkes werden. Und jetzt gehe zurück zu Abraham und Sarah.“ So geschah es.

Hagar trank Wasser aus einer Quelle und machte sich auf den Heimweg. Sie war getröstet und gestärkt.

EA

Und der wahre Gott Israels schickte Feuer vom Himmel, wie Elia es gesagt hatte. Da wussten alle in Israel: Der Gott Abrahams und Isaaks ist ein mächtiger Gott, er hat Kraft zu helfen.

So einen mächtigen Helfer hätten auch wir gerne an unserer Seite. Doch Gott spricht oft auch leise im Verborgenen. Das hat der Prophet Elia später selbst erlebt. Und so vertrauen wir, dass uns Gott in der schwierigen Zeit mit Corona begleitet und beschützt.

EA