Sie sind hier: Unsere Gemeinde > Aus dem Gemeindeleben

Sonniger Sonntag mit dem Besuch aus Stetten am 12. Mai

Wie geplant trafen 25 Gäste aus der Diakonie Stetten in der Johanneskirche pünktlich zum Gottesdienst ein und freuten sich, dass sie durch die Band ungewohnt mit Musik empfangen wurden. „Wenn einer sagt, ich mag dich, du“ war der Liedbeitrag der Jugendlichen aus Stetten und dann ging es schon ab bei unserem Rollenspiel: „Ein Fremder hilft der Überfallenen im Leudelsbachtal“, eine etwas ungewöhnliche Variante des „Barmherzigen Samariters“.

Zehn Familien hatten unsere Gäste zum Mittagessen eingeladen und um 14 Uhr startete der bunte Spielnachmittag im CVJM-Haus.

 

 

 

 

Draußen entstanden Riesenseifenblasen, es wurde jongliert, Wickinger Schach gespielt, sich auf Pedalos fortbewegt und der absolute Höhepunkt: Rikscha gefahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch drinnen ging es bunt zu: Sehr farbige Bilder auf Leinwänden entstanden und wieder einmal war der Turmbau mit den bunten Steinen ein großer Anziehungs-punkt.

 

 

 

 

 

 

Wie immer gab es in der Disco heiße Rhythmen und kühlen Saft, getanzt wurde auch. Und ein Zimmer weiter konnten sich Möglinger und Stettener beim Wurfsäckchen Zielen üben.

 

 

   

Ein besonderer Höhepunkt zum Schluss beim Kaffee- und Safttrinken war der Film über die Freizeit der Stettener Jugendlichen im letzten Sommer auf einem Bauernhof in der Sächsischen Schweiz. Die Fröhlichkeit und Begeisterungsfähigkeit der Freizeitteilnehmer waren ansteckend. Die Zeit verging wie im Fluge und um 16.30 Uhr hieß es nach dem Segenkreis schon wieder Abschied nehmen und winken – bis zum nächsten Jahr!

Diese und auch weitere Bilder in unserem Fotoalbum.

Elisabeth Andersen

 

 

Frauenfrühstück am 18.05.2109 im Haus an der Quelle

Am Mittwoch, den 08. 05. folgten trotz Regenwetters ungefähr 50 Frauen unserer Einladung zum Frauenfrühstück ins Haus an der Quelle. Nach einer musikalischen Einstimmung durch Frau Tugendhat an der Veeh-Harfe machte es so richtig Freude, an hübsch geschmückten Tischen gemeinsam zu frühstücken und sich auszutauschen.

Danach sprach Frau Gabi Sons aus Flein zu dem Thema „Was Worte bewirken“.

Mit Worten erschließen wir uns die Welt. Der Mensch benutzt am Tag durchschnittlich 16 000 Worte. Es gibt Worte der Ermutigung, der Wertschätzung, der Liebe und des Zuspruchs. Gute Worte beeinflussen die Umwelt positiv. Worte können jedoch auch eine zerstörende Wirkung haben und Wunden schlagen.    

Die Bibel zeigt uns, dass es eine enge Verbindung zwischen unseren Worten und unserem Herzen gibt. Wir sollen Gottes guten Worten Raum in unserem Leben lassen. In Epheserbrief Kapitel 4, Vers 29 steht: „Lasst kein taubes Geschwätz aus eurem Munde gehen, damit es Segen bringe, denen die es hören!“ Redet nicht schlecht voneinander. Was ihr sagt, soll für jeden gut und hilfreich sein. In einer Ehe oder Freundschaft darf man selbstverständlich auch Kritik äußern, die hilfreich ist. Lob und Kritik sollen dabei jedoch im Verhältnis 5:1 stehen. Wenn ich meine Worte bereue, kann ich den Anderen und Jesus um Vergebung bitten. Wir Christen leben aus der Vergebung.

Wir danken Fau Sons herzlich für ihren interessanten, kurzweiligen Vortrag und Frau Tugendhat für die musikalische Untermalung.

Unser nächstes Frauenfrühstück findet am Donnerstag, den 19. September 2019 im Ev.Gemeindezentrum Strombergstrasse statt.

Auf ein Wiedersehen freut sich das Frauenfrühstücksteam

 

 

10 Jahre Oase am 14.03.

Am 14. März hat die Oase ihren 10. Geburtstag im Rahmen des üblichen Donnerstagtermins gefeiert. Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie hier.

Besuchen Sie auch den Festgottesdienst mit Dekan Speck zu diesem Anlass am 24.3.2019 um 10:30 in der Johanneskirche.

Hier gehts noch zu weiteren Bildern des Ereignisses

Dankeschön-Abend

Gleich nach dem Stehempfang zu Beginn hebt Pfarrer Hering den Dank an die Mitarbeitenden in seiner Begrüßung hervor: Denn nur dank der großen Zahl an ehrenamtlich Engagierten kann die Gemeinde so viel bewegen, in Möglingen und darüber hinaus.
Pfarrer Langer erzählte in seiner Andacht nicht nur einen Witz, sondern beschrieb auch die Herausforderungen, vor die Moses und das Volk Israel vor dem Schilfmeer und auf dem Weg durch die Wüste gestellt wurden. Mit dem selben Gottvertrauen können auch wir die Herausforderungen unseres Lebens angehen und bestehen.
Dann folgte ein leckeres essen und viel Gelegenheit zum Gespräch unter den Mitarbeitenden. Der Zauberer und Clown Campino, der gleich zu Beginn alle persönlich begrüßt hatte, nutzte diese Zeit, um die Vornamen von allen Gästen zu lernen. Und tatsächlich, es ist ihm gelungen, zu Beginn seines Auftritts alle beim Namen zu nennen. Doch es blieb nicht bei solcher „Hirnakrobatik“ und vordergründigen Späßen. Mit seinen Kunststücken hat er sein Publikum nicht nur zum Lachen und zum Staunen gebracht, sondern auch zum Nachdenken, Zum Beispiel darüber, wie leicht es möglich ist, wenn man die Bereitschaft zur Veränderung mitbringt, neues in ein festgefügtes Bild einzubauen.
Nach einem kurzweiligen Programm, einer ausführlichen Zugabe und lang anhaltendem Beifall gab es als Nachtisch zum Abschluss des Abends noch das obligatorische Eis am Stiel. Und alle waren sich einig, dass dieser von den angestellten Mitarbeitern der Kirchengemeinde ausgerichtete Abend sehr gelungen war.

Premiere beim 1. Open-Air-Kino Pankratius voller Erfolg

Wir wissen nicht, was nun letztlich mehr dazu beigetragen hat, dass das 1. Open-Air-Kino Pankratius ein voller Erfolg wurde: das wunderschönes Ambiente im Kirchgarten, die köstliche Quiche Lorraine mit Weißwein, Bier oder Sprudel, das einigermaßen stabile Wetter oder die humorvolle Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter.“ Wahrscheinlich hat auf gute Weise alles zusammengespielt, so dass über 130 Besucher erstmals einen fröhlichen und vergnügten Kinoabend im Kirchgarten erleben durften. Am Ende standen viele begeisternde Aussagen wie „Wer hatte denn diese tolle Idee?“ „Ich komme beim nächsten Mal wieder“.

Es freut uns, dass Sie bei diesem Experiment so zahlreich erschienen sind und ich kann ihnen versichern: Dies wird sicherlich nicht das letzte Open-Air-Kino Pankratius gewesen sein. An dieser Stelle auch nochmals ein herzlicher Dank an das Vorbereitungsteam.

Pfr. Oliver Langer

Für jeden etwas dabei

"Für jeden etwas dabei"

Unter diesem Motto kamen am Sonntag,  2. Juli um 17.00 Uhr viele Menschen in die Johanneskirche zu einem Benefizkonzert. Sie wurden nicht enttäuscht, denn Jörg Hoffmann (Gesang, Klavier, Akkordeon), Daniela Streitel (Klavier) und Ophelia Klumpp (Saxophon) gestalteten ein Konzert, das jeden begeisterte.

Im 1. Teil des Konzertes sang Jörg Hoffmann begleitet von Daniela Streitel 8 Kunstlieder von Schubert, Brahms und Hugo Wolf. Dann begeisterten Ophelia Klumpp und Jörg Hoffmann mit virtuoser Musik für Saxophon und Klavier.  Auch das Akkordeon- und Klavierspiel kamen durch Jörg Hoffmann im Programm nicht zu kurz.

Im Anschluss blieben noch viele Besucher zum Ständerling da, bei dem die ganze Familie Hoffmann mit Backen, Ausschenken bis hin zum Spülen beteiligt war.

Wir, als Kirchengemeinde Möglingen, bedanken uns ganz herzlich bei den Musikern und allen Beteiligten für das tolle Benefizkonzert und das großzügige Opfer, welches für die Sanierung der Schnitzereien der Orgel in der Pankratiuskirche eingelegt wurde.

 

 

 

"Neues wagen" - Bericht von "Urlaub ohne Koffer"

Bereits Ende März trafen sich 41 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Seniorenfreizeit „Urlaub ohne Koffer“  im CVJM- Haus Leudelsbachtal. Drei Frauen wagten wirklich etwas Neues, denn sie waren zum ersten Mal dabei! Unter dem Thema „Neues wagen“ erlebten wir drei ausgefüllte Tage. – In den Andachten hörten wir wie Gott Menschen auf neue Wege schickte und sie mit seinen Zusagen und Verheißungen begleitete. – Nachmittags gab es ganz unterschiedliche Themen. Am Dienstag lernten wir, dass es wichtig ist immer wieder neue Wege im Leben zu gehen in einer sich verändernden Welt und dabei genügend Geduld und Durchhaltevermögen mitzubringen.- Am Mittwoch erfreuten uns die Kinder des Kinderchores der ev. Kirchengemeinde mit einem Singspiel zur Geschichte des barmherzigen Samariters. Mit viel  Eifer waren sie dabei und haben uns sehr viel Freude bereitet.

Am Donnerstag gab es dann einen Höhepunkt. Wir waren alle eingeladen bei Katharina von Bora und Dr. Martin Luther.

Bei einem  liebevoll zubereiteten Mittagsmahl, bei wundervoller Musik und einer besonderes gestalteter Tischdekoration lernten wir viel über die Zeit und die Gedanken Martin Luthers.

Außer uns waren eingeladen: Philipp Melanchton, Johannes Brenz , ein Magister und ein Scholar (in)!

Am Nachmittag konnten wir dann bei einem Lutherquiz unser Wissen prüfen. Martin Luther trat noch einmal auf und ließ uns an seinen Gedanken zu unserer Zeit teilhaben. Zum Schluß betrachteten wir die Lutherrose, das Familiensiegel Luthers mit dem er die Aussagen seines Glaubens fest verbunden hatte.
Wie immer gab es unsere geniale Seniorengymnastik, die uns jedes Mal wieder munter machte. Die Hobbygruppen kamen diesmal etwas kurz, aber Singen und Gedächtnistraining hat, wie immer, Spaß gemacht.

Felix Storz hat uns am Dienstagnachmittag mit flotter Klaviermusik erfreut. Die immer wieder beliebten Bläser der Besigheimer Musikschule waren vormittags zu Gast. Christine und Fred Schuster, Ulla Schmidt und Gerhard Bohnenberger  sagen wir ein herzliches Dankeschön für viel schöne Musik am Donnerstag.

Unseren Fahrern, dem Küchenpersonal und allen Mitarbeitern sei hier Danke gesagt für alle liebevolle, aufmerksame und tatkräftige Hilfe.

Wie immer kam am Schluß etwas Wehmut auf, denn nun müssen wir wieder ein halbes Jahr warten bis zum nächsten „Urlaub ohne Koffer“. Der Termin ist Dienstag 10. 10. bis Donnerstag 12. 10. 2017.

Das gesamte Mitarbeiterteam  grüßt Sie ganz herzlich und freut sich schon auf das nächste Mal!

                           Hanna und Gerhard Bohnenberger.

Mitarbeiterabend mit Resonanz

Über 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen folgten der Einladung zu einem geselligen Mitarbeiterabend in das Evangelische Gemeindezentrum. Pfr. Langer dankte den Mitarbeitern/n für ihren vielfältigen und unermüdlichen Einsätzen auf vielen Feldern der Gemeindearbeit. Nachdem Pfr. Hering in seiner Besinnung herausstellte, dass es uns persönlich und in der Gemeindearbeit gut tue bewusst Atempausen und Auszeiten zu nehmen, waren alle zu einem gemeinsamen Essen eingeladen. Bei den Gesprächen am Tisch summte es anschließend im Gemeindezentrum wie in einem Bienenstock.

Manfred Zoll und Salome Zeitler von "Kirche unterwegs" nahmen uns dann auf eine musikalische Reise von Misstönen bis hin zu Wohlklängen mit. In ihren pointierten, aber auch nachdenklichen Texten wurde mehr und mehr deutlich, wie durch Gottes Wirken ein Wohlklang in unser Leben einziehen kann und die Melodie des Lebens neu zum Klingen kommt.

Beim anschließenden Eisessen gab es dann viele fröhliche Gesichter. Allen tat sie so erlebte Gemeinschaft gut und wir konnten miteinander einen fröhlichen und heiteren Abend erleben.

Festlicher Gottesdienst bei der Goldenen Konfirmation am 19.03.2017

Vor wenigen Tagen konnte in der Pankratiuskirche der doppelte Konfirmationsjahrgang 1967 (bedingt durch die 2 Kurzschuljahre) mit Pfarrer Oliver Langer und Pfarrer i.R. Rainer Pflüger das Fest der Goldenen Konfirmation feiern. Von den damals 69 Konfirmanden konnten gut die Hälfte bei der Feier dabei sein, sie wurden durch weitere Konfirmanden, die inzwischen nach Möglingen zugezogen sind verstärkt. Umrahmt von festlicher Musik durch Melanie Schneider und Gerhard Bohnenberger erinnerte man sich gemeinsam an die Konfirmandenzeit vor 50 Jahren, den Unterricht im Wiesenweg, das anstrengende Auswendiglernen des kleinen Katechismus von Martin Luther, aber auch den Ausflug nach Triberg. Pfr. Langer wies bei der Auslegung der Geschichte von der Spende der armen Witwe (Markus 12) darauf hin, dass Leben immer mit Hingabe zu tun habe. Die Goldene Konfirmation ist von daher ein Anlass zur Dankbarkeit, aber auch die großen Fragen des Lebens neu zu bedenken: Wie soll es nun weitergehen? Was ist mir wichtig? Wie kann ich Gott begegnen? Pfarrer Pflüger erzählt bei seinem Grußwort an die Jubilare von einer Begegnung mit einem Jungen vor dem Möglinger Pfarrhaus, der ihm ein Bonbon mit den Worten schenkte „I mog di“. So bekamen nun die Jubilare von ihm 2 Taschen mit süßen Bonbons. Nachdem Gottesdienst wurde bei vielen Gesprächen und beim gemeinsamen Essen das Wiedersehen gefeiert.

Frauenabend im Evangelischen Gemeindezentrum

Für mich soll´s rote Rosen regnen …

… war das Motto des Frauen-Verwöhnabends, der am vergangenen Freitag im evangelischen Gemeindezentrum Strombergstraße stattfand. Fast 90 Frauen folgten der Einladung des Frauenfrühstücks-Teams, um sich an diesem besonderen Abend körperlich, geistig und seelisch verwöhnen zu lassen. Bei dem breitgefächerten Angebot war für jede etwas dabei: Die Frauen konnten sich mit einer Handmassage verwöhnen lassen, im Raum der Stille an einer Meditation teilnehmen oder eines der Kreativangebote wahrnehmen.

 

Hier entstanden wunderschöne 3D-Schmetterlingsbilder und durch die vielen Duftgläschen, die gestaltet wurden, war das Gemeindezentrum bald in einen traumhaften Rosenduft gehüllt. Für das leibliche Wohl war mit dem liebevoll angerichteten Fingerfood-Buffet und einer Cocktail-Bar ebenfalls bestens gesorgt.

Abgerundet wurde der Abend durch verschiedene Musikbeiträge von Silvia Öttinger und Manuela Wilhelm und einem Impuls von Angela Mai. Sie gab uns den Gedanken mit, dass jede von uns für Gott so wichtig ist, dass wir den Anspruch auf einen eigenen Rosenregen durchaus haben dürfen, und mit ihm auch Wunder erleben können. Insgesamt war es ein wunderschöner Abend und bestimmt nicht der letzte seiner Art … 

Ein Dorf der Stille

Der gemeinsam von den Möglinger Landfrauen und der Evangelischen Kirchengemeinde Möglingen durchgeführte Filmabend mit dem Regisseur Bernd Umbreit war beeindruckend und ging gleichzeitig unter die Haut. Vor ca. 85 Besuchern erklärte der Filmemacher wie es zu dem Film kam, dessen Produktion sich über 8 Jahre hinzog. In Niedersachen stieß er auf ein Dorf in dem Menschen leben, die weder sehen noch hören können. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass dadurch 94 % der menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeit wegfallen, bekommt man eine Ahnung wie wenig an Kommunikationsmöglichkeiten dann bleiben. Gerade deshalb war es umso beeindruckender wie die betroffenen Menschen leben, wie sie miteinander kommunizieren, essen, kleine praktische Tätigkeiten verrichten und sogar Freundschaften entstehen. Liebevoll und einfühlsam werden sie dabei von Heilpädagogen begleitet und gefördert. Ein Film tiefer Mitmenschlichkeit und Berührungen. Eine Praktikantin meinte: „Die Betroffenen leben wie auf einer isolierten Insel. Wir leben auch auf einer Insel, aber unsere Hände sind die Brücke mit denen wir mit ihnen „sprechen“. Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben und auch für das köstliche Gebäck.

Pfr. Oliver Langer

Abschied und Neubeginn

Familiengottesdienst: Das Wort muss unter die Leute

Frauenfrühstück im Evangelischen Gemeindezentrum

Am 27.09.2016 fand unser erstes Frauenfrühstück nach der Sommerpause statt. Ungefähr 50 Frauen folgten unserer Einladung zu dem Thema:

„Jeder ist seines Glückes Schmied“ mit Frau Ilka Grabowski aus Holzgerlingen.

Zur Einstimmung sang Frau Melanie Schneider für uns „Engel mögen dich begleiten“ zur Gitarre. Danach kam man bei einem leckeren Frühstück, an herbstlich gedeckten Tischen, rasch miteinander ins Gespräch.

                 

Frau Grabowski stellte uns im Anschluss die Frage, was wir unter Glück verstehen.
Es gibt verschiedene Vorstellungen von Glück, weil verschiedene Dinge den Einzelnen glücklich machen.

Im Alten Testament steht die Geschichte von Hiob, der zuerst viel Glück in seinem Leben hatte. Er besaß eine große Familie und war sehr reich. Dann wurde er von Gott auf die Probe gestellt und verlor alles. Trotzdem blieb er seinem Gott treu und wurde zum Schluss dafür belohnt. Die Geschichte zeigt uns, dass man Glück nicht pachten kann! Glück kann von heute auf morgen vorbei sein z.B. durch einen Unfall, Tod, Scheidung, durch Sorgen mit den Kindern…

Glück muss etwas Beständiges sein, etwas das bleibt. Etwas, dass uns Ruhe, Zufriedenheit, Geborgenheit und das Gefühl gibt, geliebt zu werden. Frau Grabowski erzählte uns nun ihre Lebensgeschichte mit vielen Höhen und Tiefen und wie wunderbar Gott in ihrem Leben gewirkt hat. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Gott sie liebt, trotz ihrer Fehler und Schuld. Jesus ist der Vermittler, er ist unsere Verbindung zu Gott. Gottes Wertschätzung und Liebe gehört uns! Wir dürfen ihm vertrauen, er ist die Quelle des Lebens. Mit Gott durchs Leben zu gehen, bringt eine andere Qualität. Ruhe, Zufriedenheit und Gelassenheit kehren ein. Wenn wir Gott an das Ruder unseres Lebens lassen, werden wir Wunder erleben und Trost und Beistand in allen Lebenssituationen erhalten. Wenn wir uns daran halten, sind wir unseres Glückes Schmied!  

 

 

 

Ein herzliches Dankeschön an Frau Grabowski für ihren kurzweiligen, berührenden Vortrag und an
Frau Schneider für den schönen Gesang.

 

 

Unser nächstes Frauenfrühstück findet am Samstag, den 3.12.2016 im CVJM-Haus statt. Es wird  ein besonderer Vormittag werden, denn wir feiern 20 jähriges Jubiläum. Dazu laden wir Sie heute schon sehr herzlich ein.

Es grüßt das Frauenfrühstücksteam

Mitabeiterausflug nach Freudenstadt

Über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde zwischen zwei und 88 Jahren waren am vergangenen Samstag miteinander unterwegs. Ziel war der Schwarzwald. Eine junge Gruppe machte erste Station bereits am Barfußpark in Dornstetten, während die anderen weiterfuhren nach Freudenstadt, wo ein Führer und eine Führerin auf uns warteten. Die Stadtführung führte rund um den größten Marktplatz Deutschlands, der seine Existenz einem nie erbauten Schloss verdankt. Wasserfontänen und Stadtbrunnen erfreuten uns genauso wie die Besichtigung der Stadtkirche, einer der seltenen Windhakenkirchen, in der die Evangelisten auf einem Lesepult aus dem 11. Jahrhundert rauchend atmen. Höhepunkt der Führung war die Besteigung des Rathausturmes, von dem wir einen wunderbaren Ausblick über die Stadt und den Nordschwarzwald hatten. Zum Mittagessen und zum regen Gespräch trafen sich alle wieder in einem Restaurant mitten auf dem riesigen Marktplatz.

Am Nachmittag waren wir dann in 5 Gruppen unterwegs. Vom Stadtbummel über einen Spaziergang zum Friedrichsturm, einer kleinen Wanderung auf dem Kniebis mit Blick auf den Ellbachsee oder dem Besuch der Experimenta war für Jung und Alt etwas dabei. Besonders begeistert kehrten die Besucher vom Wildgehege und Bärenschlössle zurück. Denn ihnen hat der Förster eine Privatführung mit Wildfütterung und der handgreiflichen Besichtigung von Geweihen geboten.

Nach einer weiteren Einkehr in einem der zahlreichen Cafés am Marktplatz trafen sich alle wieder am Bus zu einem gemeinsamen Gruppenbild, bevor wir glücklich, zufrieden und auch ein bisschen müde wieder die Heimreise antraten. „Ein rundum gelungener Tag“, bei dem sogar, erstmals in diesem Frühsommer, auch das Wetter gepasst hat, waren sich bei der Rückfahrt alle einig.

Das Oase-Team auf Erlebnisreise in die Landesgartenschau

Am 12. Mai 2016 besuchten auf Einladung der Landesgartenschau  in Öhringen und des Verbands Baden-Württembergischer Busunternehmer e.V. (WBO) 1.500 ehrenamtliche Helfer von Mittagstischen, Vesperkirchen und Tafelläden die Landesgartenschau.  Dabei durfte unser Oase-Team natürlich nicht fehlen!

Aus ganz Baden-Württemberg wurden die ehrenamtliche Teams in 36 Bussen  abgeholt und nach Öhringen gebracht. Die WBO sponserte den Transport und die Eintrittskarten schenkte uns die Landesgartenschau.

Begrüßt wurden wir von  Klaus Sedelmeier, WBO-Vorsitzender, Erich Hermann, Geschäftsführer Landesgartenschau, Sabine Waldmann, Dekanin aus Öhringen, Thilo Michler, Oberbürgermeister Öhringen und Gerhard Segmiller, Ministerialdirektor Sozialministerium Baden-Württemberg.

Nachdem wir uns noch an Brezeln und Hefekranz , gespendet von einer Öhringer Bäckerei, stärken konnten, wurden wir in das nasse Gartenschaugelände entlassen.

Glücklicherweise hat es nicht den ganzen Tag geregnet, so dass wir die vielen Blumen, die barocke Gartenkunst, den neu angelegten Landschaftspark und das renaturierte Flüsschen Ohrn sowie die wunderschön  gestalteten Anlagen doch noch richtig genießen konnten.

Es lassen sich viele Höhepunkte aufzählen wie, Gemüsegarten mit ganz unterschiedlichen Salatsorten, Orchideenhaus mit vielen exotischen Blüten, Kletterturm für Alt und Jung mit Aussichtsplattform, Floristik-Ausstellung mit phantasievollen Gestecken und Arrangements,  ganzen römischen Kohorten, die von Schülern geschaffen wurden, NatURoase mit Holzstehlen von Kindern und Jugendlichen gestaltet und gelungen gestaltete Renaturierung der Ohrn mit Erlebnisstrand.

Frauenfrühstück am 8.6.2016

Am Mittwoch, den 08.06. um 9 Uhr folgten ungefähr 60 Frauen unserer Einladung zum Frauenfrühstück ins Haus an der Quelle. Nach einer musikalischen Einstimmung durch Frau Brose am Klavier machte es so richtig Freude, an hübsch geschmückten Tischen mit herrlich blühenden Pfingstrosen, gemeinsam zu frühstücken und sich auszutauschen.

Danach sprach Frau Hettinger aus Schorndorf (ehem. Jugendreferentin des CVJM   ) zu dem Thema „Kommunikation – miteinander reden aber wie?“. Kommunikation bedeutet sich mitteilen und Anteil nehmen. Auch wenn wir nicht miteinander reden, kommunizieren wir.  Kommunikation geschieht ständig, davon sind nur 10% der Mitteilungen verbal d.h. mit Worten. 90 % werden durch die Stimmlage, Gestik und Mimik mitgeteilt.

Wie funktioniert ein Gespräch? Was spielt dabei eine Rolle? Informationen kommen immer unterschiedlich an, weil der Gegenüber entscheidet, wie er eine Mitteilung aufnimmt und hört.

Manche nehmen nur den Sachverhalt auf. Es ist eine reine Information die ankommt. Andere fragen sich misstrauisch, was will der Andere? Was ist das für einer? Menschen mit geringem Selbstbewusstsein beziehen Informationen und Aussagen gleich negativ auf sich (du hast ein Problem mit mir!).

Oft wird eine Mitteilung als Appell empfunden.  Damit verbinden wir Kritik oder eine Aufforderung. Man fühlt sich in der Freiheit und Selbstbestimmung eingeschränkt.

Deshalb müssen wir uns immer wieder die Macht der Worte bewusst machen. Ein Satz kann so vieles bewirken – positiv oder negativ! Schon Sokrates sagte: bevor du etwas erzählst, lass deine Worte durch die 3 Siebe fallen, den Sieb der Wahrheit, den Sieb der Güte und den Sieb der Notwendigkeit. Was dann noch übrigbleibt, kannst du getrost erzählen.

Auch die Bibel zeigt uns klar, wie wir reden sollen. In Epheserbrief  steht: „Lasst kein taubes Geschwätz aus eurem Munde gehen, damit es Segen bringe, denen die es hören!“

Wir Christen leben aus der Vergebung. Wenn ich meine Worte bereue, kann ich den Anderen und Jesus um Vergebung bitten. In Psalm 141 steht: “Herr behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen!“

Was gehört zu einem guten Gespräch? Es ist wichtig, dass jeder zu Wort kommt und man sich gegenseitig zuhört. Gott gab uns 2 Ohren aber nur einen Mund! Wir sollen doppelt so viel zuhören wie reden. Sehr wichtig ist, sich Zeit für ein gutes Gespräch zu nehmen. Im Gespräch sollen wir den Anderen wahrnehmen, uns einfühlen und Empathie zeigen. Auch gutgemeinte Ratschläge können Schläge sein. Wir können jedoch den Anderen fragen, ob er jemanden zum Zuhören braucht oder einen Ratschlag benötigt.

Mit den Worten: „Für uns Christen ist es gut zu wissen: Jesus hört uns immer zu!“ schloss Frau Hettinger ihren interessanten, kurzweiligen Vortrag.

 

Unser nächstes Frauenfrühstück findet am Dienstag, den 27.September im Ev. Gemeindezentrum statt.

Auf ein Wiedersehen freut sich das Frauenfrühstücksteam

Frauenabend im Evangelischen Gemeindezentrum

Am 08.04.2016 fand im evangelischen Gemeindezentrum Strombergstraße ein Frauen-Verwöhnabend unter dem Motto "Ein Abend voller Perlen" statt.

Ca. 80 Frauen folgten der Einladung des Frauenfrühstücks-Teams und begaben sich auf die Suche nach ihren ganz persönlichen Perlen. Bei dem breitgefächerten Angebot war für jede etwas dabei.

Die Frauen konnten sich mit einer Handmassage verwöhnen lassen, im Raum der Stille an einer Meditation teilnehmen oder beim Ketten basteln und dem Herstellen von Badekugeln selbst aktiv werden. Für das leibliche Wohl war mit dem liebevoll angerichteten Fingerfood-Buffet und einer Cocktail-Bar ebenfalls bestens gesorgt.

Abgerundet wurde der Abend durch zwei begabte junge Musikerinnen und einem Impuls von Conny Hufnagel, in welchem sie auf die wichtigste Perle in unserem Leben einging: die Beziehung zu Gott.

Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend und die Bitte nach Wiederholung wurde nicht nur einmal geäußert...

Jubelkonfirmation in Möglingen

Ein bisher in Möglingen einmaliges Ereignis hat am Sonntag, 6. März stattgefunden: Goldene, Diamantene und Eiserne Konfirmanden haben miteinander einen Festgottesdienst zur Ihre Jubelkonfirmation gefeiert. 67 in die Jahre gekommene "Konfirmanden", unter ihnen auch einige auswärts Konfirmierte, die sich dem Zug angeschlossen haben, sind feierlich in die Pankratiuskirche eingezogen.

Dort wurden sie vom Kirchenchor mit "Lobet den Herren" empfangen und von Pfarrer Hering begrüßt. Die Erklärung "Was ist die Taufe?" aus Luthers Katechismus (wie einst wieder von den Jubelkonfirmanden vorgetragen) und das erneute Ja zu Gott und zum Glauben haben genauso dazu gehört wie die gemeinsame Feier des Abendmahls, die Erneuerung des Segens nach 50, 60 bzw. 65 Jahren und das Gedenken an die Verstorbenen der drei Konfirmandenjahrgänge. Nach dem Gottesdienst haben sich alle zu einem großen Gruppenfoto versammelt; links rund um den Taufstein die Eisernen, in der Mitte vor dem Altar die Diamantenen und rechts unter der Kanzel (mit Ansteckblume) die Goldenen Konfirmanden.

Die Eisernen Konfirmanden sind anschließend vor der Kirche zu einem ein Gruppenbild zusammen gekommen

,

die Goldenen vor dem Rathaus - in ihrer Mitte Pfr. i. R. Rainer Pflüger, der diesen Jahrgang 1966 konfirmiert hat und zum Jubiläum wieder dabei war.

Legostadt 2016

Stein auf Stein, Stück für Stück ...

 

... wir bauen eine LEGO®-Stadt, machst Du mit? So schallte es von Donnerstagnachmittag an aus fast 80 Kindermündern im Evangelischen Gemeindezentrum. An zwei Nachmittagen und am Samstagvormittag konnten die Kinder nach Herzenslust mit einem riesigen Lego®Stein-Vorrat bauen. Es war eine Großbaustelle und es entstand eine Traumstadt mit Krankenhaus, Kino, Gefängnis, Hotelanlagen, Einfamilienhäuser, Fußballstadion und viele, viele andere Gebäude samt Vorgärten, Spielplätze und Straßen. Menschen, Fahrzeuge und Tiere brachten Leben in die Stadt. Zwischendurch machten dann die Bauarbeiter eine Pause, um sich zu stärken mit leckeren von den Eltern gespendeten Kuchen (Danke!) und frischem Obst und Gemüse.

Jeden Tag hörten die Kinder ein Stück aus der Geschichte des Nehemia aus dem Alten Testament. Er baute in Jerusalem die zerstörte Stadt und Stadtmauer wieder auf. Allein konnte er das nicht schaffen. Er baute mit seinen Freunden und im Vertrauen auf Gott. Von den Mitarbeitern wurde es spannend erzählt und gespielt. Die Band unterstützte uns beim fröhlichen Singen. Begleitet wurde die LEGO®-Stadt durch Frau Ruth Scheffbuch, die bei den Apis (Evangelischer Gemeinschaftsverband) die LEGO®-Stadt betreut. Gemeinsam mit den Familien feierten wir am Samstagnachmittag einen Gottesdienst mit dem Schluss der Nehemia-Geschichte und anschließender LEGO®-Stadt-Eröffnung. Jetzt konnten die Eltern endlich die tollen Bauwerke bewundern. Der Andrang rund um die neuen Gebäude war dann entsprechend groß; das Staunen auch.

15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützten die Kinder beim Bauen. Hinzu kam das Verpflegungsteam, das Auf- und Abbauteam – insgesamt brachten sich über 40 Jugendliche und Erwachsene im Projekt ein. Wir sagen ganz herzlich Danke!

Und hier noch die Bilder!

Bericht von der Lego Stadt 2015

Vom 9.-11.1. 2015 fand  zum  ersten Mal die Api-LEGO®-Stadt in Möglingen statt.

Über 1 Million Legosteine, Platten, Räder und anderes Zubehör warteten auf fast 90 Kinder.

In den Bauphasen entstanden neben Reitställen, Hotels, Stadien und Wohnhäusern auch eine Raketen- Abschussrampe und   verschiedene ortsansässige Bauwerke wie z.B. den Möglinger Wasserturm und die Stadionhalle mit Handballspielern des CVJMs .

Der Fantasie und Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Mit Begeisterung und Ausdauer waren die Kinder dabei.

Doch  auch die Stärkung von Körper und Geist  kam nicht zu kurz. In den Bauarbeiterpausen wurden christliche Lieder gesungen, mit den Kindern gebetet und Geschichten der Holzpuppe Puncchinello erzählt, die zum Inhalt hat, dass wir alle von Gott einzigartig gemacht sind. Jeder Einzelne ist wertvoll und von Gott geliebt. Egal ob reich oder arm, dick oder dünn, sportlich, oder weniger sportlich…

Die gespendeten Kuchen und Muffins, sowie Obst, Gemüse und Getränke  gaben allen  neue Kraft zum Weiterbauen.

Am Sonntag  wurde zum Abschluss  ein Familiengottesdienst  gefeiert. Im Anschluss durften die Geburtstagskinder Aaron und Leonis die Besichtigung der  LEGO®-Stadt eröffnen .Die Kinder konnten es  kaum erwarten, ihre Bauwerke den Eltern, Geschwistern und Großeltern stolz zu  präsentieren. Nach dem Mittagessen verabschiedeten sie sich wehmütig von ihren Legobauwerken.

Kinder, Eltern und Mitarbeiter waren sich einig: Wiederholung erwünscht!

Kathrin Luipold

zu den Bildern hier klicken -->