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Hallo Kinder, Liebe Eltern

Am 19.7. feierten wir endlich nach langer Pause wieder einen Kindergottesdienst und hatten viel Spaß miteinander im Kirchgarten.Leider war das schon die letzte Kinderkirche vor der Sommerpause.

Da die Stadtranderholung nicht stattfinden wird, gibt es auch im CVJM-Haus keine Höhepunkte im Sommer.

Die erste Kinderkirche nach den Ferien ist am 20.9 um 10.45 Uhr, möglichst im Kirchgarten bei schönem Wetter, sonst wie gewohnt in der Pankratiuskirche.

Nun wünschen wir allen frohe und erholsame Sommerferien und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen im September!

Herzliche Grüße von allen Kiki-Mitarbeitenden

 

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

tatsächlich, es hat funktioniert am letzten Sonntag! In einem großen Kreis im Kirchgarten der Pankratiuskirche trafen wir uns zur ersten Kinderkirche nach vier Monaten Pause und gleichzeitig zur letzten Kinderkirche vor den Sommerferien.
Erst am 20. September treffen wir uns wieder.

 

 

 

Da wir viele Geschwisterkinder in unserer Runde haben, konnten zum Glück auch zwei oder drei Stühle nebeneinandergestellt werden, so dass der Kreis nicht zu groß wurde und wir uns verständigen konnten. Es waren schon erschwerte Bedingungen: Singen mit Maske und immer am Platz sitzen bleiben, eine ganze Stunde lang – sehr ungewöhnlich für eine bewegte Kinderkirche, wie wir sie sonst kennen. Dass dies trotzdem Spaß machen kann, sieht man auf diesem Foto. Silas und Valentin bemalen Steine mit Acrylfarben zum Thema: Was mit Mut macht.

Wir hörten von den mutigen Hebammen Pua und Schifra, die sich dem schrecklichen Befehl des Pharaos widersetzten und die neugeborenen Jungen am Leben ließen. Damit riskierten die beiden Frauen ihr Leben, aber Gott beschützte sie. Anschließend überlegten wir gemeinsam, was uns Mut macht, wenn wir Angst haben. Übereinstimmend berichteten viele Kinder: „Ich bin nicht allein, Freunde, Geschwister, Vater und Mutter sind bei mir, die vertreiben die Angst.“

EA
Fotos Stefan Hess

Liebe Kinder, liebe Eltern,

so eng und luftig wird es bei uns an diesem Sonntag leider nicht zugehen können, aber endlich feiern wir wieder einen echten Kindergottesdienst!! Wir können uns tatsächlich treffen im Kirchgarten, dort, wo auch der Pfingst-Stationen-Weg aufgebaut war!

  • Eingeladen sind alle Kinder der Kinderkirchen Nord und Süd.
  • Am Sonntag, 19. Juli um 10.45 Uhr bis ca. 11.45 Uhr
  • Im Kirchgarten bei der Pankratiuskirche.
  • Abstandregeln gelten bei uns auch, aber die kennt ihr ja inzwischen…. wir werden die Stühle so aufstellen, dass es passt.
  • Singen dürfen wir auch wieder, das ist großartig!  Allerdings nur mit einer Maske, deshalb brauchen alle Kinder ab 6 Jahren eine Stoffmaske, bitte mitbringen
  • Wir werden mit Acrylfarben malen, deshalb lasst eure schönsten Kleider lieber zuhause.

Also dann, bis Sonntag! Seid herzlich gegrüßt aus den Kinderkirchen.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

auch an diesem Sonntag geht es wieder um Mut. Dieses Mal ist es ein Mann von dem Gott sehr viel Mut verlangt. Er heißt Jeremia und ist ein Prophet, der weitersagen muss, was er von Gott gehört hat. Gute Nachrichten weitersagen, das fällt nicht schwer, aber eine schlechte, dazu braucht es Mut. Und Jeremia musste den Menschen in seinem Land eine schlimme Botschaft von Gott überbringen: „Gott warnt euch, hört auf ihn! Haltet euch an Gottes Gebote und tut Gutes. Immer wieder habe ich Propheten zu euch geschickt und ihr habt nicht auf sie gehört. Jetzt ist meine Geduld zu Ende. Wenn ihr Gott nicht zuhört, werden eure Städte zerstört werden.“

Die Menschen waren empört, als sie so Jeremia reden hörten. Er wurde verhaftet und eingesperrt, manche wollten ihn sogar töten. Jeremia hatte Angst. Doch er wusste, dass Gott auch jetzt bei ihm war. Jeremia wurde vor Gericht gestellt und verteidigte sich: „Ich habe nur getan, was Gott mir befohlen hat.“

Manche Zuhörer waren beeindruckt von Jeremia und haben gesagt: „Jeremia ist stark! Er traut sich die Wahrheit zu sagen. Er traut sich den Mächtigen zu widersprechen.“ Die Richter sprachen ihn frei. Jeremia wurde freigelassen. Und das Volk änderte sich zum Guten und hörte auf Gott.

Ich wünsche euch viel Mut, wenn auch ihr einmal etwas Schwieriges sagen müsst oder ehrlich sein nicht einfach ist.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche bis wir uns wiedersehen am Sonntag, 19.7. im Kirchgarten. Näheres im nächsten Blättle.

EA

Liebe Kinder, liebe Eltern,

mutig sein, das wollen fast alle Kinder: Über Gräben springen, eine Kletterwand hochklettern, ins Wasser einen Kopfsprung machen, freihändig Fahrrad fahren - da fällt euch bestimmt noch mehr ein.

Aber es gibt auch Situationen, da ist es gefährlich mutig zu sein, das habt ihr vielleicht auch schon erlebt: Zugeben, dass man ein Fenster mit dem Fußball eingeschossen hat oder einfach nur sagen, dass dieses Mädchen meine Freundin ist, obwohl niemand sie leiden kann. Wie schnell kann man da zum Außenseiter werden und das möchte niemand gerne sein.

Auch in der Bibel gibt viele Geschichten über das Mutig sein. Eine wenig bekannte ist die von der Königin Ester. Diese Geschichte würde am Sonntag in der Kinderkirche erzählt, wenn wir uns treffen könnten.

 

 

Ester war sehr schön und deshalb heiratete der Perserkönig Ahasveros Ester. So wurde Ester persische Königin. Ahasveros ahnte nicht, dass er eine Jüdin geheiratet hatte. Schon damals hatten es Juden oft schwer und wurden verfolgt. In jener Zeit sollten alle Juden umgebracht werden, das war der geheime Plan eines wichtigen Ministers am Königshof, Ester erfuhr davon. Sollte sie es wagen ungefragt den Königssaal von Ahasveros zu betreten und um das Leben der Juden zu bitten? Das war sehr gefährlich, denn nicht einmal die Königin durfte zum König hineingehen, außer sie wurde gerufen. Tat sie doch, konnte es sein, dass sie verhaftet oder gar getötet wird, so waren die Vorschriften damals. Ester hat es sich lange überlegt, ob sie es wagen soll ohne Einladung zum König hineinzugehen. Sie hat viel zu Gott gebetet, dann zog sie ihr schönstes Kleid an und hat es gewagt. Sie war sehr mutig und der König war freundlich zu ihr und Ester konnte um das Leben der Juden bitten. Ahasveros erließ ein neues Gesetz: Die Juden in seinem Land dürfen nach ihrem Glauben leben und niemand darf ihnen etwas Böses tun.
So rettete der Mut von Königin Ester das Leben vieler Tausend Juden im persischen Reich.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Pfingsten ist vorbei, aber noch immer lädt der Pfingst-Stationenweg rund um die Pankratiuskirche zum Mitmachen ein bis Sonntag, 28.6.

 

Pfingsten ist Bewegung, ist Mitmachen, das sieht man deutlich an diesem Foto. Zoe-Marie ist richtig dabei, sie lobt Gott mit dem Lied: „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, sei gelobet der Name des Herrn, sei gelobet der Name des Herrn.“

 

 

Zu zweit macht das noch mehr Freude, das kann man hier bei Emily und Senead beobachten. Und eigentlich macht es noch viel mehr Spaß, wenn ganz viele Menschen dabei sind, wie zum Bespiel manchmal in der Kinderkirche. Aber leider ist das gemeinsame Singen im Gottesdienst noch immer nicht erlaubt. Zu groß ist nach wie vor die Gefahr der Ansteckung, wenn wir zusammen singen. Doch es gibt auch eine gute Nachricht:

Uns treffen im Freien, das dürfen wir wieder und - mit Abstand - zumindest ein wenig Kindergottesdienst feiern. Merkt euch schon mal Sonntag, den 19.Juli vor, da wollen wir uns wiedersehen und einmal vor den Sommerferien zumindest einen Kurzgottesdienst feiern! Wo genau und um wieviel Uhr, das sagen wir euch noch.

Seid herzlich gegrüßt von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Kinderkirche.

Hier noch weitere Bilder:

Die erste Station

 

Luftballons fliegen

 

Geschichten lesen

 

 

Pfingstflammen

Liebe Eltern und Kinder der Kinderkirche,

schaut her, so viele Pfingstflammen hängen inzwischen auf den grünen Plakaten in der Pankratiuskirche.

Noch hat es Platz, deshalb verlängern wir unseren Stationenweg rund um die Pankratiuskirche: „Pfingsten on Tour“ um eine weitere Woche bis Sonntag, 28.6. Macht einfach mit und schickt uns Fotos von euren Aktionen. Einige haben wir schon bekommen, herzlichen Dank dafür!

Bis zu den Sommerferien wird wahrscheinlich kein Kindergottesdienst mehr stattfinden können, deshalb wollen wir immer wieder im Blättle euch informieren und auch Briefe zu euch nach Hause schicken. Wir möchten euch gerne daran erinnern, dass Gott auch jetzt da ist und wir unter seinem Schutz stehen.

Seid herzlich gegrüßt von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinderkirchen.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Hier sind sie nun, die Infos zu

Pfingsten on Tour
Ein Stationenweg rund um die Pankratiuskirche

Start am Pfingstsonntag ab 10.45 Uhr,
dann jeden Tag offen für Familien und Kinder und alle Interessierten bis 14. Juni

Start: Oberer Eingang in der Kirchgartenstraße. Sucht Station 1!

6 Stationen im Freien und eine Station in der Kirche (offen bis 18 Uhr, außer Samstag und Freitag-nachmittag) laden ein auf spielerische Weise, Pfingsten zu entdecken.

       Was feiern wir eigentlich an Pfingsten?

Macht gerne mit und lasst uns Kinderkirchleute wissen, ob der Stationenweg euch gefallen hat.
Schickt ein Foto oder schreibt an

Kikimoeglingen71696(a)gmail.com

Und nun viel Freude beim Entdecken, Suchen, Basteln, Hören und Spielen!

Liebe Kinder, liebe Eltern,

selbst Pfingsten, dem Geburtstag der Kirche, wird wieder ohne Kinderkirche stattfinden müssen, deshalb werde ich auch für diesen Sonntag erzählen, was sich an diesem Tag ereignet hat.

„Nachdem Jesus sich von seinen Jüngern und Jüngerinnen verabschiedet hat, sitzen sie still in einem Haus in Jerusalem, Türen und Fenster sind verschlossen. Sie nehmen Jesu Auftrag ernst, der lautet: „Wartet dort, bis ich euch den Heiligen Geist sende.“

Wie lange sollen sie noch warten? Warten ist schwer, vor allem, wenn man nicht weiß, wann und was genau geschehen wird. So geht es den Jüngerinnen und Jüngern Jesu. Ihr Herz ist schwer, manche werden richtig ungeduldig, andere traurig. Doch dann geschieht es: Auf einmal ist da ein Brausen, ein Rauschen, es wird lebendig und richtig warm. Gottes Geist hat sie erfasst, sie springen auf, sie umarmen sich, sie sind begeistert. Die Freunde Jesu halten es nicht länger aus in dem abgeschlossenen dunklen Raum, sie stürmen nach draußen. Sie sind Feuer und Flamme für Gottes Sache, sie spüren eine ungeahnte Kraft in sich und wollen allen Menschen von Jesus erzählen. Petrus stellt sich hin und hält eine lange Predigt von Jesus. Und das Erstaunliche: Die Menschen hören ihm zu und lassen sich anstecken von der Begeisterung der Jünger. Sie wollen mehr von Jesus hören. Die gute Nachricht von Jesus breitet sich aus wie ein Lauffeuer, viele Menschen werden erfüllt von Gottes Liebe und seiner Kraft. Unvorstellbar, was aus dem kleinen Häuflein der ängstlichen Jünger und Jüngerinnen wird an diesem Tag: Der Beginn der Kirche Jesu, mehr als 3 000 Menschen wollen dazu gehören, einfach unglaublich!“

Ihr seht ein Foto vom Pfingstfest im letzten Jahr in der Kinderkirche. Die Gruppe der Jüngsten bastelte Feuerflammen, als Zeichen für den Geist Gottes. Damit haben sie später eifrig gewedelt, getanzt und sich gefreut – ähnlich wie es damals an Pfingsten geschah.

 

Dieses Jahr wollen wir etwas Neues wagen, das passt gut zu Pfingsten: Rund um die Pankratiuskirche werden wir 6 Stationen zu Pfingsten aufbauen und die 7. Station in der Kirche, die jeden Tag bis 18 Uhr offen ist:

“Pfingsten on tour“.

Ein Gottesdienst-Spaziergang zum Mitmachen für die ganze Familie -  genau dann, wann ihr Zeit und Lust dazu habt! Probiert es aus, mindestens eine Woche lang sollen die Stationen aufgebaut bleiben; vielleicht auch 2 Wochen, wenn das Wetter mitmacht. Und ihr könnt gerne eure Ergebnisse abfotografieren und uns schicken: kikimoeglingen71696(a)gmail.com. Schreibt uns, ob euch die Stationen Spaß gemacht haben und was ihr noch für Ideen zu Pfingsten hattet.

Wir sind gespannt!!

Liebe Grüße aus der Kinderkirche

 

 

Liebe Kinder, liebe Eltern der Kinderkirche,

wieder ein Sonntag ohne Kinderkirche bei uns in Möglingen, obwohl für die Viertklässler letzten Montag die Schule begann, wenn auch mit wenigen Stunden.

Aber ihr könnt nach wie vor jeden Sonntag um 10 Uhr im Internet einen Kindergottesdienst anschauen unter kirchemitkindern-digital.de.

Am 21. Mai feiern wir Himmelfahrt und deshalb möchte ich euch gerne ein wenig davon erzählen:

40 Tage waren seit Ostern vergangen. Immer wieder war Jesus seinen Jüngern und Jüngerinnen erschienen, er hatte sie getröstet und ihnen gesagt: „Kommt zum Ölberg in Jerusalem, dort will ich mich von euch verabschieden.“ Und so taten es die Freunde und Jesus war dort mitten unter ihnen. Er sagte: „Ich werde euch jetzt verlassen. Ich verabschiede mich von euch.“ Die Freunde von Jesus erschraken und redeten wild durcheinander: „Wo gehst du hin, Jesus? Kommst du wieder? Was wird aus uns?“ Jesus spürte, wie sehr sich seine Jünger und Jüngerinnen fürchteten und antwortete: „Ihr braucht keine Angst zu haben. Ihr seid nicht allein, auch wenn ich nicht mehr sichtbar bei euch bin. Gottes Geist wird euch erfüllen. Ihr werdet die Kraft Gottes spüren. Das verspreche ich euch! Bald wird das geschehen.“

Dann war Jesus nicht mehr da. Eine Wolke war an der Stelle, wo Jesus vorher gestanden hatte. Zwei weißgekleidete Männer, Boten Gottes waren plötzlich bei den erschrockenen Jüngern und sagten: „Schaut nicht mehr nach oben. Jesus ist bei Gott, seinem Vater. Er wird euch ganz bald den Geist Gottes schicken. Geht zurück nach Jerusalem und wartet darauf.“

Da kehrten die Freunde Jesu zurück nach Jerusalem. Zusammen saßen sie in einem Haus und warteten und sprachen miteinander: „Wie sieht das aus, wenn der Geist Gottes kommt? Merken wir das auch? Wie lange müssen wir noch warten?“

Ihr wisst die Antwort: 10 Tage mussten sie noch warten, dann wurde es Pfingsten und Gottes Geist kam wie ein Sturm und Feuer auf die Jünger und Jüngerinnen. Doch davon hört ihr nächstes Mal.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche.

P.S. Das rote Kreuz ist in Beilstein entstanden und immer, wenn aus Beilstein ein Kindergottesdienst übertragen wird, könnt ihr es sehen

 

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wieder kommt ein Sonntag, an dem keine Kinderkirche bei uns stattfinden kann und so werde ich Teile der Geschichte, die für den Kindergottesdienst am Sonntag geplant war, erzählen. Sie ist eine Klagegeschichte und noch nie habe ich sie im Kindergottesdienst erzählt, sie ist ganz unbekannt, also seid gespannt!

 


 

Die Stadt Jerusalem war eine prächtige Stadt. Den Menschen ist es dort gut gegangen. Und hier stand der Tempel, das Haus Gottes. Dort haben die Menschen zu Gott gebetet und gefeiert. „Gott ist mit uns“, haben sie gesagt.

Doch dann sind starke Feinde gekommen. Die Soldaten habe Jerusalem erobert. Sie haben die Mauern zerstört. Viele Menschen sind gestorben. Alles war kaputt.

 


 

Wo sollen die Kinder spielen? Wo können sie noch etwas lernen? Die Menschen haben Hunger. Es gibt kaum Brot. Die Not ist groß und die Menschen fragen: „Gott, wo bist du? Wann hilfst du uns?“ Da erinnern sich die Menschen und sagen: „Gott hat uns früher geholfen. Wir waren in Not und er hat uns errettet. Gott ist bei uns. Er hat uns nicht vergessen. Wir sind in großer Not, aber Gottes Güte macht, dass wir noch am Leben sind. Gott ist für uns da. Gott, wir vertrauen dir. Hilf uns!“

So haben die Leute damals gebetet. Und auch wir heute, viele tausend Jahre später, haben dieselbe Hoffnung: „Gott, du bist da und hilfst uns“.

Viele Grüße aus der Kinderkirche.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

eigentlich sollte jetzt wieder Schule, Kindergarten und auch Kinderkirche sein, aber nur die wenigsten Kinder können zur Schule oder in den Kindergarten gehen. In der Kinderkirche dürfen wir uns immer noch nicht treffen. Deshalb will ich auch heute erzählen, was am Sonntag bei uns in der Kiki dran wäre. Es sind Worte aus Psalm 91: „Ich stehe unter Gottes Schutz“, das ist ein sehr schönes Thema für diese Zeit, in der wir fürchten, wir selbst oder unsere Eltern, Großeltern oder Geschwister könnten schlimm krank werden.

„Ich stehe unter deinem Schutz.

Gott, bei dir bin ich sicher wie in einer hohen und mächtigen Burg.

Ihre Mauern sind stark, dass kein Feind eindringen kann.

Das macht mir Mut und ich bin froh darüber,

besonders wenn ich Angst habe:

Angst vor einer schlimmen Krankheit, Angst vor einem Unfall,

Angst um meine Geschwister und Eltern,

Angst, wenn ich nachts allein bin.

Manchmal habe ich böse Träume.

Ich träume von gemeinen Leuten, die mir Böses antun.

Aber Gott hat seinen Engeln befohlen,

dass sie mich behüten auf allen meinen Wegen.

Mein Schutzengel passt auf mich auf.

Er ist überall bei mir, wo ich unterwegs bin.

Er hält mich an der Hand, dass ich nicht hinfalle.

Gott, ich stehe unter deinem Schutz. Amen.“

 

Zu diesem Text passt wunderbar das Regenbogenbild, dass ich im Hof von Hanna und Emma entdeckt habe: Alles wird gut!

Darauf hoffen wir und sind getröstet.

Ganz liebe Grüße von allen Kinderkichmitarbeiterinnen und Kinderkirchmitarbeitern

Liebe Kinder, liebe Eltern,

für diesen Sonntag stehen Verse aus Psalm 23 mit der Überschrift: "Gestärkt und geborgen" über dem Kindergottesdienst, den wir leider nicht zusammen feiern können. Deshalb will ich hier ein wenig davon erzählen.

"Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen."

Wenn man das Foto von den drei Kinderschafen anschaut, dann spürt man gleich: Das sind fröhliche, unternehmungslustige Schafe. Ein Schaf ist eher vorsichtig, ein anderes will gleich davonlaufen und das dritte beobachtet alles ganz genau. Das waren unsere Kinderschafe bei einem Weihnachtsspiel der Kinderkirche, das wir vor vielen Jahren draußen "Vor den Toren Möglingens" fotographiert und an Heiligabend in der Pankratiuskirche gezeigt haben. Lange

ist das her, trotzdem ist immer noch eindrücklich für uns, wie wichtig Schafe sind und wie sehr man auf sie aufpassen muss.

Schafe brauchen gutes Futter und Trinken und einen Menschen, der ihnen zeigt, wo sie das finden können. Dieser Mensch ist in unserer Geschichte der "Gute Hirte". Er sorgt für die Schafe, er zeigt ihnen den Weg, er verbindet sie, wenn sie sich verletzt haben und er fängt sie wieder ein, wenn sie sich verlaufen haben. Im Psalm 23 vom "Guten Hirten" wird das so erzählt. Ihr kennt den ganzen Psalm wahrscheinlich sogar auswendig, weil er ein so wichtiger und schöner Psalm ist.

Und gleich zu Beginn des Psalmes heißt es: "Der Herr ist mein Hirte." Also Gott wird mit diesem guten Hirten verglichen. Er sorgt für uns Menschen, wie der Hirte sich um seine Schafe kümmert. Das ist gut zu wissen, gerade jetzt.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche und bleibt gesund!

Liebe Kinder, liebe Eltern,

nun müssen wir uns immer noch gedulden bis die Schule, der Kindergarten und auch die Kinderkirche wieder starten kann. Deshalb werde ich hier kurz die Geschichte erzählen, die am Sonntag im Kindergottesdienst dran wäre.

Anhand des Fotos könnt ihr schon erraten, um welche Geschichte es sich handelt. Richtig, es ist genau die Geschichte vom "Verlorenen Schaf", die wir Ende September bei unserem Ausflug auf den Bauernhof Giek gehört, gespielt und erlebt haben. Ein Hirte lässt 99 Schafe zurück, um das eine verloren gegangene Schaf zu suchen, so wichtig ist ihm das eine kleine Schaf! Jesus sagt mit diesem Gleichnis: Genau so ist Gott wie dieser gute Hirte. Jeder einzelne Mensch ist für ihn unendlich wichtig. Er freut sich über jeden und jede, den/die er findet. So groß ist Gottes Liebe. Ein Gebet dazu: "Wie ein Hirte sucht sein Tier, so suchst du guter Gott nach mir. Ich kann nicht verloren gehen. Gott, du wirst mich immer sehen. Du trägst mich heim in deinem Arm. Da bin ich froh, da ist mir warm."

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche. Und wer noch mehr Fotos von unserem letzten Ausflug anschauen will, braucht nur auf die Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde gehen und unter Kinderkirche nachschauen.

Liebe Kinder und Eltern der Kinderkirche,

nun ist Ostern schon wieder vorbei und normalerweise hätten wir auch Ferien in der Kinderkirche - aber wir dürfen uns ja sowieso nicht treffen.

Hier ein Bild von einer sehr schönen Ostergeschichte, die wir oft in der Kinderkirche gehört und gespielt haben: Zwei traurige Jünger gehen zu zweit den Weg zurück nach Emmaus. Sie erzählen sich vom Kreuzestod Jesu und wie enttäuscht sie sind, dass nun alles aus ist. Da kommt Jesus zu ihnen, aber sie erkennen ihn nicht. Er hört ihnen zu und erklärt, dass alles so kommen musste. Die Jünger laden Jesus in ihn Haus in Emmaus ein.

Dort bricht er das Brot und gibt es ihnen. In diesem Augenblick erkennen sie Jesus, den Auferstandenen und wollen ihn festhalten. Doch Jesus ist nicht mehr da. Voller Freude laufen die Jünger zurück nach Jerusalem und erzählen es allen: "Es stimmt wirklich, Jesus lebt!"

Und das singen wir in der Kinderkirche immer an Ostern: "Freut euch, freut euch, Ostern ist da. Christus ist auferstanden, freut euch in allen Landen. Freut euch, freut euch, Ostern ist da!"

Diese Freude wünschen wir Euch!
Liebe Grüße aus der Kiki Süd.

Osterbrief 2020

Liebe Kinder, liebe Eltern der Kinderkirche,

weil wir uns leider über Ostern gar nicht treffen können, sollt ihr wenigstens einen Osterbrief bekommen von der Kinderkirche. Zum Glück könnt ihr unter www.kirchemitkindern-digital.de jeden Sonntag einen Kindergottesdienst im Internet anschauen und auch über Ostern gibt es dort Programm. Schaut doch mal rein, es gibt dort noch viele andere Angebote.

Gerne möchten wir euch ein paar Anregungen geben, was ihr jetzt zuhause für Ostern basteln könnt:

Ostertöpfchen einsäen:

Hier seht ihr, wie schön Ostereier zu einem mit Weizen eingesäten Osterkreuz passen. Kinder in der Kinderkirche haben in den vergangenen Jahren etwa drei Wochen vor Ostern Weizen eingesät und ausgeblasene Eier mit Transparentpapierschnipsel beklebt. Die Erde im Kreuz musste feucht und warm gehalten werden, dann war rechtzeitig zum Osterfest der Weizen gewachsen, als Zeichen des neuen Lebens, Gott ist stärker als der Tod. Dann nur noch die Eier auf Schaschlik Spieße stecken und in die Erde spießen, fertig ist das Osterkreuz.

Bis Ostern wird der Weizen nicht mehr wachsen. Ihr könnt einfach Kressesamen stattdessen nehmen, in feuchte Erde in Tontöpfchen säen und dann an Ostern selbstverzierte Eier hineinstecken. Sieht auch sehr schön aus.

Klappschmetterlinge basteln:

Nicht mehr lange, dann fliegen sie wieder die bunten Schmetterlinge. Auch sie sind ein Zeichen für das neue Leben an Ostern. Bis Schmetterlinge fliegen können, müssen sie sich zweimal verändern: Aus einer Raupe wird eine starre Puppe, die bewegungslos an einem Zweig hängt. Doch wenn es Zeit ist, geht die Hülle auf und der fertige Schmetterling kommt heraus – so wie Jesus nach drei Tagen aus dem Tod auferstanden ist.

Ihr könnt die Klappschmetterlinge einfach nachmachen: Kleine Blätter nehmen, in der Mitte einmal falten, aufklappen und längs des Falzes einen länglichen Farbfleck für den Schmetterlingskörper auftragen (Fingerfarben oder Wasserfarben), dann verschiedene bunte Farbflecke für die Flügel. Dann wird das Papier wieder zusammengefaltet, anschließend aufgeklappt und schon ist ein ganzer Schmetterling entstanden. (Die Farbe muss feucht, aber nicht zu nass sein – einfach mehrmals ausprobieren!)

Euch und euren Eltern wünschen wir trotz allem ein gesegnetes und frohes Osterfest, bleibt gesund und fröhlich!

Es grüßen euch alle Kinderkirchmitarbeiter und Kinderkirchmitarbeiterinnen.

(Freue mich auf eine Antwort, schreibt doch mal an el-andersen(a)t-online.de)

 

 

Liebe Kinder der Kinderkirche,

was kann uns aufmuntern in diesen Tagen, wenn wir uns gar nicht mehr treffen dürfen???

Keine Schule, kein Kindergarten, kein Sport, kein Ausflug, kein Musikunterricht, kein Besuch bei Freundinnen und Freundinnen, keine Kinderkirche!

Manchmal ist es in solchen Momenten schön, sich an vergangene Höhepunkte zu erinnern. Und so ein Höhepunkt war sicherlich unser Gottesdienst an Heiligabend im Bürgerhaus mit unserem Krippenspiel vor fast 500 Besuchern!

Einigen von Euch habe ich schon Fotos geschickt, aber natürlich nur ein paar wenige, auf denen ihr selbst zu sehen seid. Hier nun könnt Ihr ganz viele entdecken und Euch nochmals daran erinnern, wie aufregend und schön das war, am 24.12.

Alle Fotos, bis auf das erste, stammen von der Generalprobe am 4. Advent, deshalb sind noch nicht alle Kostüme perfekt…

Nun seid alle ganz herzlich gegrüßt von Eli und dem ganzen Kikiteam.

Infobrief vom 14.03.2020

Liebe Eltern, liebe Kinder,

nun müssen auch wir in Möglingen wegen des Coronavirus alle Gottesdienste absagen, das betrifft ebenfalls die Kinderkirche ab sofort. Das tut uns sehr leid, aber es muss wohl zu unserer aller Sicherheit so sein. Gerne hätten wir dieses Jahr wieder ein Passionskreuz mit euch zusammen gestaltet! Wenigstens seht ihr hier ein Foto von einem Kreuz aus den vergangenen Jahren.

Wie kann es Ostern werden ohne Gottesdienste, ohne Kinderkirche?? Fast nicht vorstellbar, aber dieses Jahr wird das so sein. Hier noch ein paar Tipps, wie ihr, wie Sie im Internet kindgerechte Gottesdienste und biblische Geschichten ansehen könnt, können: Unter www.hallo-benjamin.de sind ganz viele zu finden. Und wenn ihr dabei ins "Hallo Benjamin! TV-Archiv" geht, findet ihr nach einigem Suchen sogar unsere Möglinger Kinderkirche dort unter: "Nur für Kinder. Was passiert in der Kinderkirche?" Das sind die Filmaufnahmen vom Februar 2018. Ein weiterer Tipp ist: www.bibeltv.de/kids. Auch hier sind für Kinder interessante Geschichten und Filme zu finden. Durch die vielen Absagen habe ich ja jetzt Zeit und kann auch Aktuelles auf der Homepage einstellen...

Ihnen und euch allen wünsche ich eine behütete Zeit, möglichst ohne Krankheit und große Sorgen und hoffe und bete, dass wir uns spätestens wieder sehen am Sonntag, 3. Mai in der Kinderkirche.

Gott befohlen mit herzlichem Gruß, Eli Andersen

P.S. Über gelegentliche Nachrichten aus den Kinderkirchfamilien würde ich mich sehr freuen!

 

 

Elternbrief der KiKi zu Weihnachten 2019

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Ausflug auf den Bauernhof der Familie Giek am 29.09.2019

Zu Fuß machten sich Kinder und Mitarbeitende bei herrlichem Wetter auf den Weg vom Haus an der Quelle zum Bauernhof Giek im Kornfeld. Eine Stunde hatten wir dafür eingeplant und die brauchten wir auch.

Bild: Gottesdienst

Zuerst feierten wir im Schuppen einen Gottesdienst zur Geschichte vom Verlorenen Schaf. Hier auf dem Bild war es noch zu sehen. Doch dann war es verschwunden.

Bild: Das Verlorene Schaf

In vier verschiedenen Gruppen sollten die Kinder ganz unterschiedliche Stationen bewältigen, um das Verlorene Schaf zu finden.

Bild: Wo sind die Schafe wohl versteckt?    Bild: Suche nach Buchstaben

Das Verlorene Schaf ist ganz nahe, du musst es nur noch erreichen!

Bild: Spiele

Wer wollte, konnte sich ein kleines Schaf selbst basteln.

Bild: Basteln des Verlorenen Schafes

Auch andere Bastelarbeiten waren begehrt.

Bild: Basteln für ein Experiment

Schafe haben natürlich auch Hunger. Das haben die Kinder nachgespielt.

Bild: Schafe wollen fressen

Aber fast noch wichtiger war, dass die Kinder endlich selbst etwas zu essen bekommen!

Bilder: Endlich Essen (1), Endlich Essen (2)

Zum Abschluss brannte noch ein loderndes Feuer, an dem die Kinder ihr Stockbrot rösten konnten.

Bild: Hilfe, es brennt

So gestärkt konnten wir uns wieder auf den Heimweg machen und das Verlorene Schaf haben wir tatsächlich gefunden!

Bild: Das Verlorene Schaf

Elisabeth Andersen

 

 

 

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Ostern in der Kinderkirche Süd

 

Nach einer Vorlage malten unsere Zweit-bis Sechstklässler über drei Sonntag lang sorgfältig das „Kirchenfensterbild“ zur Passion mit Window-Colors aus. Das Bild wurde in vier gleichgroße Teile aufgeteilt, so dass mehrere Kinder gleichzeitig arbeiten konnten. Als wir dann in der Karwoche das Bild zusammengesetzt haben und an der großen Glaswand im Dachgeschoss des Treppenhauses im Haus an der Quelle befestigt, war die Freude über das gelungene Werk bei allen groß. Herzliche Einladung an alle Besucher*innen im Haus an der Quelle sich das sehr bunte Passionsbild anzuschauen!

 

 

 

 

 

 

Von außen am Fenster im Haus an der Quelle ist das farbige Transparentbild: „Die drei Kreuze“ zu sehen. Unsere älteste Gruppe, das sind zwei bis vier Mädels im Alter von 12 bis 14 Jahren haben das kleine, aber feine Bild gestaltet zur Karfreitagsgeschichte. In der Dunkelheit, als Jesus stirbt am Kreuz zwischen zwei Verbrechern, leuchtet schon das Licht von Ostern auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An Karfreitag feierten wir wie jedes Jahr einen besonderen Kindergottesdienst. Im abgedunkelten Raum hörten die Kinder die Erzählung von Verhaftung, Verurteilung und Kreuzestod Jesu und zündeten dabei die Lichter auf dem Karfreitagskreuz an – jedes Kind konnte so viele anzünden wie es möchte, so dass trotz aller Trauer über Jesu Tod schon ein wenig das Licht von Ostern auf dem Karfreitagskreuz aufleuchtete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer vom Pfarrhaus aus zum Haus an der Quelle hochschaut, entdeckt ganz oben am großen Fenster im Treppenhaus viele bunte Osterhasen und auch ein paar große weiße Eier. Dieses Fensterbild hat unsere große jüngste Gruppe gestaltet und viel Spaß dabeigehabt. Ebenso haben sie mit Freude ein farbiges Osterbild gemalt, das sie aber nach Hause nehmen durften, denn das ist für sie wichtig – zeigen, was sie in der Kinderkirche gemacht haben!

 

 

 

 

 

Am 5. Mai geht es weiter in der Kinderkirche Süd, immer (außer in den längeren Ferien) um 10.45 Uhr in der Pankratiuskirche zum gemeinsamen Start. Dann wechseln wir auf die andere Straßenseite für die Gruppenzeit ins Haus an der Quelle. Dort gestalten wir auch kurz vor 12 Uhr unseren Segenskreis. Dann heißt es zum Schluss: „Wir wünschen uns einen schönen Sonntag!“ (Ausnahme: 12.5. „Stettensonntag“, keine Kinderkirche, weil alle zum Familiengottesdienst in die Johanneskirche eingeladen sind um 10.30 Uhr mit unseren Gästen aus Stetten.) Am 19.5. wieder Kinderkirche um 10.45 Uhr, alle Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren sind herzlich eingeladen!!

Elisabeth Andersen (el-andersen@t-online.de)

 

 

Einweihung der Pankratiuskirche und weiter Infos

Liebe Kinder, liebe Eltern,

endlich ist es soweit:

Die Pankratiuskirche wird wieder eingeweiht und wir sind dabei mit zwei Liedern, die wir beim Festgottesdienst in der Pankratiuskirche vortragen.

Treffpunkt am 17.3. wie gewohnt um 10.45 Uhr im Haus an der Quelle, aber im Dachgeschoss.

Gegen 11.10. Uhr gehen wir in die Pankratiuskirche zu unserem Liedvortrag. Nach dem Nachspiel verlassen wir die Kirche und gehen wieder ins Haus an der Quelle.
12 Uhr, wie immer, ist die Kiki zu Ende und die Kinder können abgeholt werden oder gehen allein nach Hause.
Ab 12.15 Uhr gibt es im Haus an der Quelle einen Mittagsimbiss (Original Thüringer Rostbratwürste und anderes) zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Ab 14 Uhr kann die Kirche angeschaut werden bei einer Führung, außerdem wird Kaffee und Kuchen angeboten.

Am 24.3. ist die Kinderkirche wieder um 10.45 Uhr im Haus an der Quelle, weil in der Pankratiuskirche Goldene Konfirmation gefeiert wird.

Am 31.3. ist leider keine Kinderkirche, viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind auf dem Bezirkswochenende in Beilstein und die anderen sind leider auch verhindert….

Aber am 7. April um 10.45 Uhr starten wir endlich wieder in der Pankratiuskirche und gehen erst dann hinüber ins Haus an der Quelle!

Viele Grüße von allen Kinderkirchmitarbeitenden, Tel. 481179

 

 

Krippenspiel an Heiligabend 2018 im Bürgerhaus

Weil die Renovierungsarbeiten in der Pankratiuskirche nicht abgeschlossen waren, führten wir dieses Jahr an Heiligabend im Bürgerhaus unser Krippenspiel auf und feierten dort mit fast 500 Besucherinnen und Besuchern unseren Familiengottesdienst. Die große Besucherzahl hat uns überrascht und erfreut. Es war ein besonderes Erlebnis für die 33 Kinderkirchkinder auf großer Bühne vor so vielen Menschen zu spielen.

Dieses Jahr hieß unser Stück „In geheimer Mission nach Bethlehem“ (von Ursula Jetter). Es erzählt die Weihnachtsgeschichte auf ganz andere Weise; sozusagen von hinten her. Der König Herodes hatte vergeblich auf die Rückkehr der drei Weisen gewartet und deshalb selbst die Initiative ergriffen. Er schickte seine Soldaten nach Bethlehem, um dort alle Jungen, unter zwei Jahre alt, zu töten. Diesem grausamen Befehl gehorchten seine Soldaten, doch König Herodes war immer noch nicht zufrieden. Wie konnte er sicher wissen, dass der neugeborene König tatsächlich nicht mehr lebte. An dieser Stelle setzt unser Krippenspiel ein. Unruhig geht der König hin und her und will Beweise für den Tod des Kindes.

Schließlich beauftragt Herodes einen Detektiven und seinen Gehilfen mit dem Diener Ruben, ihm diese Beweise zu liefern. Ratlos stehen diese drei zunächst im Palast, bis eine kluge Palastmaus ihnen den Weg zum Stall zeigt – unter einer Bedingung, dass alle Mäuse im königlichen Palast nicht mehr gejagt werden, sondern regelmäßig gefüttert. Darauf lassen sich der Detektiv und sein Gehilfe ein. So kommt es, dass man im Krippenspiel immer wieder eine fröhliche Mäusefütterung sieht und unsere Jüngsten dabei voll in ihrem Element sind. Die große Palastmaus führt schließlich den Detektiv und seine zwei Begleiter zum Stall. Dort finden sie Beweise, dass hier wirklich ein ganz besonderes Königskind, ein Himmelskönig geboren wurde. Vom Ochsen im Stall erfahren sie, dass das neugeborene Königskind gerettet wurde, weil seine Eltern mit ihm rechtzeitig fliehen konnten. Von den Hirten hören der Detektiv und sein Gehilfe vom Engelsgesang und der wunderbaren Nacht der Geburt des Kindes. Die Hirten bezeugen, dass es der von Gott versprochenen Retter ist und auch der Detektiv, sein Gehilfe und der Diener knien nieder mit dem Worten: „Der versprochene Retter, der König aller Könige wurde hier geboren und lebt!“ Doch was sollen sie Herodes berichten? Wird er sie nicht hart bestrafen, wenn sie mit dieser Botschaft kommen?

In der Tat ist König Herodes alles andere als erfreut, als der Detektiv, sein Gehilfe und der Diener Ruben die Beweise: Engelshaar, Schaffell und Edelstein aus einer Königskrone vorlegen, die bezeugen, dass das Königskind lebt. Doch durch eine rasche Flucht aus dem Königspalast können sich der Detektiv und seine zwei Begleiter retten. Das Schlusswort des König Herodes lautet: „Ich bin erledigt! Der Himmelskönig lebt!“

Damit endet das Krippenspiel, das mit viel Herzblut vorbereitet und durchgeführt wurde. Der Dank gilt allen Mitarbeitenden und Kindern für ihren Einsatz, den beiden  Musikern für ihr Spielen, den kreativen Kulissenmalern und den Technikern für den reibungslosen Ablauf.

Neben diesen drei Fotos , können Sie auf alle 20 Bilder, die bei der Generalprobe am 4. Advent entstanden sind, hier zugreifen.

Elisabeth Andersen

Krippenspiel an Weihnachten

Liebe Kinder der Kinderkirche Süd, liebe Eltern,

am nächsten Sonntag, 18.11. werden wir die Rollen unseres diesjährigen Weihnachtsspieles ausgeben: „In geheimer Mission nach Bethlehem“ heißt es. Wir brauchen wieder viele Mitspieler und Mitspielerinnen, dieses Mal ist auch ein Detektiv und sein Mitarbeiter dabei und viele, viele Mäusekinder. Wir freuen uns, wenn ganz viele kommen und eine Rolle übernehmen! Wer am 18.11. nicht um 10.45 Uhr zur Kinderkirche ins Haus an der Quelle kommen kann, aber trotzdem mitspielen will, melde sich bitte bei Eli Andersen: el-andersen(a)t-online.de

 

 

 

Aktuelle Infos

Liebe Kinderkirchkinder, liebe Eltern,

kaum hat die Kinderkirche nach den Sommerferien begonnen,

muss sie am nächsten Sonntag schon wieder ausfallen. Aber das ist kein Grund zu Haus zu bleiben, denn am Sonntag, 23.9. um 10.30 Uhr in der Johanneskirche, EGZ, wird die Legostadt mit einem Familiengottes-dienst eröffnet. Viele von euch bauen ab Freitag mit – schön, wenn viele die Legostadt besuchen!

Am 7.Okt um 10.30 Uhr, ebenfalls in der Johanneskirche, feiern wir alle zusammen Erntedank und das Gemeindefest, der Beginn ist ein Familiengottesdienst zum Erntedank. Keine Kinderkirche! 

Der Kindergarten Rosenstraße wirkt mit und natürlich sind auch alle Kinderkirchkinder mit ihren Familien herzlich eingeladen!

Mittagessen im Gemeindezentrum und viele Spiel- und Bastelangebote für Kinder schließen sich an.

Eine ausführliche Einladung mit allen Programmangeboten folgt noch.

 

§  Sonntag, 23.9. keine Kinderkirche: Eröffnung der Legostadt in der Johanneskirche im EGZ um 10.30 Uhr.

§  Herzliche Einladung zur Kinderkirche am 30.9. um 10.45 Uhr im Haus an der Quelle

§  Erntedank mit Gemeindefest am 7.10. mit zwei Familiengottes-diensten: 10.30 Uhr in der Johanneskirche und 10 Uhr im Haus an der Quelle – keine Kinderkirche an diesem Sonntag!

§  Sonntag, 14.10. um 10.45 Uhr Kinderkirche im Haus an der Quelle.

Wir grüßen herzlich aus der Kiki Süd und bis bald!

(Nachfragen bei Eli Andersen, Tel. 481179)

 

 

Kinderkirche beginnt wieder am Sonntag, 16.9. ...

 

...wie gewohnt um 10.45 Uhr im Haus an der Quelle! Ihr seid doch dabei? Wir freuen uns auf euch! 

Die Kinderkirchmitarbeitenden

 

 

 

 

 

Kinderkirchausflug - ein tolles Erlebnis

Ausflug der Kinderkirchen zu einem Lama-Pilgerweg auf die Schwäbische Alb am Sonntag, 1. Juli.


Mit Privatautos und dem Vereinsbus kamen 59 reiselustige Kinder, Eltern und Mitarbeitende wohlbehalten in Reutlingen/Ohmenhausen an und wurden von Pfarrerin Schaich und ihren Lamas begrüßt.

Nach einer gründlichen Einführung, wie wir artgerecht mit den Tieren umgehen sollen, damit sie sich bei unserer Wanderung wohlfühlen, starteten wir mit der 1. Station unseres Gottesdienstes noch ohne Lamas, doch dann ging es los auf unserem „Pilgerweg“ mit den Lamas.

 


Tatsächlich: Die Lamas sind an Menschen gewohnt und lassen sich von den Kindern führen. Wir kamen sehr langsam voran, schließlich waren wir eine große Truppe mit ganz unterschiedlichen Geschwindigkeiten… Für die Lamas aber kein Problem, sie nutzten jede Pause, um zu grasen oder Blätter von den Bäumen zu fressen. So wurde aus der geplanten eineinhalbstündigen Wanderung (mit Unterbrechungen, in denen wir eine Geschichte von Franz von Assisi hörten und später eine Naturbeobachtungsübung machten), schließlich zwei Stunden. Das hatte aber den Vorteil, dass wirklich jede/r Teilnehmer/in, die wollte und den Mut hatte, auch einmal das Lama führen durfte!

 


Der Hunger war entsprechend riesengroß, als wir endlich wieder an der Lama-Weide waren. Ein Glück, dass ein feuerwehrerfahrener Vater ein großes Grillfeuer schon angezündet hatte und tatsächlich auch alle Teilnehmenden ihre Würste und Fleisch dort grillen konnten. Die ganz Hungrigen zuerst und die Geduldigen etwas später….


 

 

Erstaunlich, wie schnell sich Kinder beim Essen von der anstrengenden zweistündigen Wanderung mit den Lamas wieder erholt haben! Kaum waren sie satt, wollten sie wieder beschäftigt werden. Die einen mit Seifenblasen und Luftballons, die anderen zogen sich in den kleinen Raum neben dem Stall zurück und filzten aus Lamawolle selbst kleine Lamas.

 


Väter, Mütter, Große, Kleine hatten viel Lust und Geduld mit den sehr spitzen Filznadeln immer wieder in die Wolle in den Formen zu stechen, damit endlich kleine Lamas oder kleine Herzen und Blumen entstanden. Verletzungen gab es zum Glück kaum! Lediglich drei Kinder meldeten sich, als ich zum Abschluss unseres Stationengottesdienstes fragte, ob wir Gott danken könnten, dass sich heute niemand verletzt hat, und sagten, sie hätten sich in den Finger gestochen.


Hier zeigt ein Mädchen stolz ihr gefilztes Lama, das allerdings noch in der Holzform steckte und nachher vorsichtig herausgelöst werden musste, damit es nicht auseinanderfiel – es ist gelungen!

Gegen 15 Uhr machten wir uns müde, aber erfüllt wieder auf die Heimreise. Wir haben an diesem Tag vieles gelernt über den Umgang mit den Lamas – nicht nur, dass sie nicht auf Menschen spucken, wenn sie gut gehalten werden.

Elisabeth Andersen und Pfarrer Hering

 

 

 

Kinderkirche zur WM

Hallo Kinder, liebe Eltern,

Endlich ist es wieder soweit! Die Fußball- Weltmeisterschaft steht vor der Tür und ganz Deutschland wird vom Fußballfieber gepackt. Da sind wir in der Kinderkirche natürlich auch dabei.

Nach unserer langen Pause wollen wir am 17.06. gemeinsam mit euch einen ganz besonderen Kindergottesdienst rund um das Thema Fußball und die WM feiern. Dazu haben wir verschiedene Spiele vorbereitet, auf die ihr euch freuen könnt. Da wir anschließend gemeinsam Stockbrot backen wollen, geht die Kinderkirche an diesem Tag bis 12. 30 Uhr.

Wir freuen uns auf euch.

Liebe Grüße, euer KIKI- Team

PS: Es könnte nass werden. Wer also Badesachen mitnehmen will, darf dies gerne tun

 

 

Aktuelle Info der KiKi-Süd

Elisabeth Andersen bei Kirchenfernsehen.de

Kinderkirche kann ganz unterschiedlich sein. Gemeint ist damit ein extra für Kinder gestalteter Gottesdienst. In den evangelischen Kirchen findet der Kindergottesdienst während oder auch zeitlich versetzt zum Gottesdienst der Erwachsenen statt. Hier steht gemeinsames Singen und Beten im Mittelpunkt. Ergänzt wird der Gottesdienst von Erzählungen und Geschichten aus der Bibel. Diese sollen die Grundlagen des christlichen Glaubens näher bringen.

Hier geht's zum Sendungsmitschnitt auf der KiKi-Seite.

Hallo Benjamin in der Kinderkirche - Der Film

Mit freundlicher Genehmigung der Goldenbaum.media, Sven Goldenbaum