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Liebe Kinder, liebe Eltern,

bald werden wir wieder Kinderkirche draußen feiern können, hoffentlich ist es am 20.6. so weit! Bis dahin nochmals eine Geschichte in Kurzform im Blättle und auf der Homepage für euch.

Hier seht ihr Abraham und Sarah. Sie scheinen in ein schwieriges Gespräch vertieft. Hagar, die Dienerin von Sarah ist verschwunden, einfach abgehauen in die Wüste. Dabei ist sie hochschwanger und trägt Abrahams Kind in ihrem Bauch. Das langersehnte Kind, das Sarah so gerne selbst bekommen hätte. Dabei hatte doch Gott den beiden vor vielen Jahren versprochen, dass Abraham und Sarah in ihrem Alter noch ein Kind bekommen würden, aber es geschah nichts. Da hielt es Sarah nicht länger aus und sagte zu ihrem Mann Abraham: „Meine Dienerin Hagar soll unser Kind bekommen. Wenn sie das Kind auf meinem Schoß auf die Welt bringt, so ist es wie mein Kind.“ Abraham ließ sich darauf ein, damals war das ein üblicher Weg, um Kinder zu bekommen, wenn die Ehefrau unfruchtbar war.

Doch es gab Probleme, als Hagar ihre Schwangerschaft bemerkte. Sie wurde überheblich und wollte nicht mehr tun, was Sarah ihr auftrug, so gab es oft Streit. Und schließlich hielt Hagar es nicht mehr aus und floh in die Wüste. Beinahe wäre sie und das Kind dort umgekommen, doch Gott griff ein und tröstete Hagar. Ein Engel sagte zu ihr: „Das Kind, das du unter dem Herzen trägst, sollst du Ismael nennen, das heißt: Gott hört. Ismael, dein Sohn soll frei und ungestüm sein wie ein junger Wildesel und später Vater eines großen Volkes werden. Und jetzt gehe zurück zu Abraham und Sarah.“ So geschah es.

Hagar trank Wasser aus einer Quelle und machte sich auf den Heimweg. Sie war getröstet und gestärkt.

EA

Liebe Eltern, liebe Kinder

ja, so kann Pfingsten sein – getrennt und doch gemeinsam am Bildschirm.

Wir haben die erste digitale Kinderkirche mit 20 Kindern am Bildschirm erlebt. Wir haben gebetet, gesungen und die Pfingstgeschichte gehört. Symbolisch wurden Kerzen angezündet als Zeichen für die brennende Begeisterung der Jünger und Jüngerinnen, nachdem Gottes Geist zu ihnen gekommen war. Sie hatten keine Angst mehr, sondern gingen nach draußen und haben von Jesus erzählt.

Anschließend hat jedes Kind einen Tassenkuchen gebacken und auch gleich gegessen.

Wir teilten uns in drei Altersgruppen auf und zwei Gruppen gestalteten Pfingstkerzen mit Wachsplättchen. Ein schönes Exemplar sehen wir hier vor dem Blumenstrauß.

Für uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war es sehr spannend, ob sich die Kinder auf die digitale Kinderkirche einlassen, ob sie überhaupt Lust dazu haben. Und in der Tat, sie hatten Lust! Eine Mitarbeiterin berichtete, dass in ihrer Gruppe ein großes Bedürfnis nach Austausch war. Die Kinder erzählten, wie es gerade zuhause ist, was sie alles vermissen und wie gut es sei, dass viele von ihnen Haustiere daheim haben.

Wir verabschiedeten uns am Schluss wie immer mit den Worten: „Wir wünschen uns einen schönen Sonntag!“ Das gilt für die ganzen Pfingstferien und die Zeit danach. Am 20. Juni wollen wir uns wieder treffen, möglichst im Kirchgarten live. Wenn das nicht geht, dann eben wieder am Bildschirm.

EA

Liebe Kinderkirchfamilien,

noch wenige Tage, dann feiern wir Pfingsten. Letztes Jahr gab es dazu einen Pfingst-Stationenweg im Kirchgarten und in diesem Jahr wagen wir zum ersten Mal einen Live-Kindergottesdienst auf Zoom, den wir von der Kinderkirche Süd gestalten wollen. Anders als in den vergangenen Jahren werden viele Familien zuhause sein, weil Verreisen über Pfingsten gerade schwierig ist, und deshalb laden wir Sie und Euch alle ein zu unserem Kindergottesdienst am Pfingstsonntag, 23.Mai um 10.45 Uhr auf Zoom!

Bitte teilen Sie uns bis spätestens Mittwoch, 19.5. mit, ob Sie mit Ihren Kindern dabei sind. Dann bekommen Sie von uns per Mail einen Link geschickt, den Sie nur anklicken brauchen, dann öffnet sich der Zoombereich und wir starten mit der Kinderkirche - um 11 Uhr wird es dann hoffentlich spätestes so weit sein!

Zuerst gibt es einen gemeinsamen Beginn wie immer, dann wollen wir uns in drei verschiedenen Altersgruppen treffen (es gibt auf Zoom die Möglichkeit, sich in verschiedenen Räumen zu treffen, das wollen wir nutzen. Geschwister können gerne zusammen dabei sein, oder auch auf verschiedenen Geräten getrennt mitmachen - so wie es passt!) und je nach Alter und Interesse basteln, rätseln, spielen usw. Dazu erhält jede Familie am Sonntagmorgen eine Überraschung vor die Haustüre gestellt. Bitte dafür ab 9 Uhr am Pfingstsonntag einen leeren Schuhkarton vor die Haustüre stellen und dann kurz vor dem Gottesdienst die Überraschung ins Haus holen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen und sind sehr gespannt, wie viele Kinder wir am Pfingstsonntag begrüßen dürfen!

Viele Grüße aus der Kinderkirche Süd, Eli Andersen

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Gott ist groß und mächtig, das hatte Gott allen Menschen in Israel gezeigt, als er Feuer vom Himmel fallen ließ. Auch der Prophet Elia fühlte sich nach diesem großartigen Zeichen von Gott stark und mächtig. Doch dieses Hochgefühl dauerte nicht lange und schon war Elia wieder auf der Flucht vor König Ahab, der den Propheten töten wollte. Im Gegenteil, jetzt war Elia ganz klein und voller Angst und wollte am liebsten sterben. Er sagt zu Gott: „Es reicht mir. Ich kann nicht mehr. Wie habe ich für dich gekämpft und alles war umsonst. Lass mich sterben hier in der Wüste.“ Doch Gott schickte durch einen Engel Brot und Wasser, um Elia zu stärken und sagte zu ihm: „Du hast noch einen weiten Weg vor dir. Geh auf den Gottesberg Horeb. Dort will ich dir ganz nahekommen und du sollst mich spüren.“ Da ging Elia 40 Tage und Nächte zum Berg Horeb und versteckte sich dort in einer Höhle.

Zuerst kam ein furchtbarer Sturm, der Felsen zum Einstürzen brachte, aber Gott war nicht im Sturm. Es folgte ein schreckliches Erdbeben, das die Berge erzittern ließ. Doch Gott war nicht im Erdbeben. Dann sah Elia ein großes Feuer, aber auch hier war Gott nicht zu finden. Schließlich hörte Elia ein leises, sanftes Sausen. Und Elia bedeckte seine Augen, denn er merkte, hier war Gott. Ganz sanft und nah war er zu ihm gekommen und stärkte ihn.

So ist Gott eben auch: Still und ganz sanft, fast nicht zu spüren und doch ist er da für uns, stärkt und tröstet uns. Ob wir in dieser Woche davon etwas merken? Ich wünsche es uns allen.

EA

Liebe Kinder, liebe Eltern,

diesen Sonntag hören wir, wie es dem Propheten Elia weiter erging.

Er überlebte in der schlimmen Hungersnot und bekam von Gott einen neuen Auftrag. Er sollte zum König Ahab gehen und sagen, dass Gott wieder Regen schicken wird. Als das der König hörte, wurde er sehr zornig auf Elia und sagte: „Du Unglücksbringer, wegen dir hat es die ganze Zeit nicht geregnet!“ Elia widersprach: „Nein, König Ahab. Du hast Unglück über ganz Israel gebracht, weil du Gottes Gebote vergessen hast und andere Götter, wie den Baal angebetet. Lasst uns sehen, welcher Gott die Macht hat zu helfen. Rufe alle Priester deines Gottes Baal zusammen auf den Berg Karmel. Ich werde auch kommen und einen Altar für den Gott Israels aufbauen. Alle Priester werden dort ein Brandopfer vor ihren Gott bringen, aber es nicht anzünden. Der Gott, der Feuer vom Himmel schickt für das Opfer, ist der wahre Gott. Zu dem wollen wir beten.“ König Ahab war einverstanden. So kam es zum Gottesurteil auf dem Berg Karmel.

Und der wahre Gott Israels schickte Feuer vom Himmel, wie Elia es gesagt hatte. Da wussten alle in Israel: Der Gott Abrahams und Isaaks ist ein mächtiger Gott, er hat Kraft zu helfen.

So einen mächtigen Helfer hätten auch wir gerne an unserer Seite. Doch Gott spricht oft auch leise im Verborgenen. Das hat der Prophet Elia später selbst erlebt. Und so vertrauen wir, dass uns Gott in der schwierigen Zeit mit Corona begleitet und beschützt.

EA

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

eine neue Geschichte würdet ihr die nächsten Sonntage in der Kinderkirche hören: Die spannende Erzählung vom Propheten Elia, der mutig vor den König Ahab treten muss, um ihm zu sagen: „Gott ist gar nicht einverstanden, wie du regierst und wie du die Menschen behandelst. Und vor allem hast du Gott vergessen. Darum wird eine große Trockenheit über das Land kommen, eine Wüstenzeit. Erst wenn du, König Ahab, wieder so lebst und regierst, dass es Gott gefällt und es den Menschen wieder gut geht, wird der Regen zurückkommen.“ Diese Botschaft macht König Ahab so wütend, dass er Elia gleich umbringen will. Eli kann fliehen in eine einsame Berggegend am Bach Krit.

Dort hat er Wasser und zwei Raben versorgen ihn jeden Tag mit Brot und Fleisch, so dass Elia am Leben bleibt. Gott lässt seinen Propheten nicht im Stich. Darauf vertrauen auch wir, dass uns Gott nicht im Stich lässt – auch jetzt nicht, wenn die Ansteckungszahlen wieder so hoch sind, dass Schulen und Kitas geschlossen werden müssen. Bleibt behütet.

EA

 

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe interessierte Gemeindemitglieder,

Hier nochmals unser fertig gestaltetes Passions- und Osterkreuz aus diesem Jahr. Es ist im „Homeoffice“ in verschiedenen Kinderkirchfamilien entstanden und so schön geworden! Jetzt kann man es endlich als Gesamtwerk sehen, denn es steht noch eine Weile in der Pankratiuskirche, die jeden Tag von 9 bis 18 Uhr geöffnet ist.

Herzliche Einladung!

EA

Liebe Eltern, liebe Kinderkirchkinder,

„Freut euch, freut euch Ostern ist da. Christus ist auferstanden, freut euch in allen Landen,“ so haben wir oft am Ostersonntag in der Kinder-kirche gesungen. Auch das wird es dieses Jahr nicht geben – schon zum zweiten Mal.

Doch was es dieses Jahr wieder gibt, ist unser Passions- und Osterkreuz mit 7 Fächern. Es ist seit Karfreitag in der offenen Pankratiuskirche zu bestaunen und ist sehenswert geworden. 9 Familien haben sich daran beteiligt und zuhause ein ganz klein wenig Kindergottesdienst gehalten, als sie das Plakat zum Kreuz gestaltet haben. Darüber freuen wir uns. Die oben abgebildete Ostersonne wurde von Jakob und seiner Mutter gebastelt und bildet den Mittelpunkt unseres Kreuzes. Weil es Ostern geworden ist, weil Gott Jesus auferweckt hat von dem Tod, können wir das Kreuz in einem neuen Lichte sehen: „Am Ostermorgen strahlt das Kreuz in einem hellen Licht. Das Leben Das Leben ist uns neu geschenkt, Gott hat den Tod besiegt.“ (Text Ulrich Walter)

EA

 
 

Liebe Eltern, liebe Kinderkirchkinder,

INRIIesus Nazarenus Rex Iudaeorum, auf Deutsch: Jesus von Nazareth, König der Juden – so stand es über dem Kreuz, an das Jesus genagelt wurde am Karfreitag. Mailo und Nevio haben das INRI Plakat zusammen mit ihrer Mutter für unser diesjähriges Passionskreuz gestaltet, herzlichen Dank! Auch das 2. Plakat von Familie Wille und Schulz ist schon eingetroffen. Die anderen Plakate folgen noch.

INRI: Es war spöttisch gemeint von den Römern: „Seht ihr Juden, da hängt euer jämmerlicher König!“ Schwach und elend, wie ein Verbrecher am Kreuz. Und doch sind heute Kreuze das Erkennungszeichen der Christen, in jeder Kirche finden wir es. Wie konnte das geschehen?

Weil Gott Jesus am Ostermorgen auferweckt hat, sind Kreuz und Tod nicht das letzte, was uns von Jesus berichtet wird. Nein, das Leben ist stärker als der Tod, Jesus lebt. Das Kreuzzeichen wurde zum Siegeszeichen – bis heute. Aus diesem Grund wird bei unserem Passionskreuz in der der Mitte immer schon die Ostersonne sichtbar.

Ab Karfreitag kann das neue Passionskreuz in der offenen Pankratiuskirche angeschaut werden. Herzliche Einladung!

EA

 

Das Abendmahl

Liebe Kinderkircheltern, liebe Kinder,

jetzt ist es nur noch eine Woche bis Gründonnerstag. Wisst ihr, was an diesem besonderen Tag gefeiert wird? Mit der Farbe Grün hat der Gründonnerstag nichts zu tun, sondern mit dem mittelhochdeutschen Wort „Grinen“, was so viel wie Greinen oder Weinen bedeutet – es ist also ein trauriger Tag, ein Tag des Abschieds und der ist oft mit Tränen verbunden.

Jesus weiß, dass er bald verhaftet wird. Deshalb will er ein letztes Mal mit seinen Freunden am Tisch sitzen und feiern. Es ist das letzte Mal vor seinem Tod. Alle Jünger sind dabei, auch Judas, der ihn später verraten wird.

Wir nennen diese Tischgemeinschaft das Abendmahl. Noch heute feiern wir es zusammen mit Brot und Traubensaft oder Wein und denken dabei an Jesus. Er sagt: „Ich lasse mich für euch brechen wie das Brot, das ihr esst. Ich tue das für euch. Vergesst das nicht.“

EA

 

Passionskreuz 2021

Liebe Kinder, liebe Eltern,

nun sind die bunten Bilder über die wunderschöne Schöpfung Gottes aufgehängt in den Eingangsfenstern der Gemeindehäuser: 24 im Haus an der Quelle und 15 im Evangelischen Gemeindezentrum – 39 sind es am Schluss noch geworden, das freut uns sehr! Schaut doch mal vorbei in den nächsten Tagen, es lohnt sich! Jedes teilnehmende Kind erhält in der nächsten Woche einen kleinen Preis im Briefkasten, auch unsere 4 Hauptgewinner*innen werden den Preis im Briefkasten finden.

Hier seht ihr nochmals das sehr gelungene Passionskreuz von 2015, aber auch das von 2021 ist schon im Entstehen. Zwei Familien haben sich bisher bereit erklärt mitzumachen, doch wir brauchen noch fünf weitere, die sich daran beteiligen. Bitte meldet euch bis spätestens Freitag,19. März, denn am Samstag wollen wir die Tüten mit den Bastelmaterialien und Ideen der Kinderkirchmitarbeiter*innen austeilen, damit bis zur Fertigstellung am Gründonnerstag noch genug Zeit bleibt. So soll zuhause ein Gemeinschaftswerk für alle entstehen, das ab Karfreitag in der Pankratiuskirche aufgestellt wird.

Hier seht ihr das Modell für das Passionskreuz 2021 und könnt eure Geschichte auswählen. Nennt bitte immer zwei Geschichten zur Auswahl, falls es mehrere Interessenten gibt und ihr dann auf jeden Fall eine bekommt. Wir freuen uns auf Rückmeldungen unter kikimoeglingen71696(a)gmail.com oder auf einen Anruf unter Tel. 481179.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche Süd, EA

 

Liebe Kinderkirchkinder, liebe Eltern,

wunderbar, insgesamt gingen 32 ganz unterschiedliche Bilder zu unserem Schöpfungsthema ein, herzlichen Dank! Bald werdet ihr sie bewundern können im Evangelischen Gemeindezentrum und im Haus an der Quelle, und zwar von außen, denn wir kleben eure Werke an die Fensterscheiben.

Natürlich müssen auch noch unsere Preise ausgelost werden, seid gespannt! Es wird vier 1. Preise und 28 Trostpreise geben, so dass niemand leer ausgeht.

Diese Woche möchten wir unsere nächste Idee euch vorstellen:

Hier seht ihr eines der ersten Passionskreuze in der Pankratiuskirche mit der „Erfinderin“ Annerose Eberle und damaligen Mitarbeitern und Mitarbeiterin. So ein ähnliches Kreuz möchten wir dieses Jahr bis Karfreitag wieder gestalten aus Tonkarton und vielen anderen verschiedenen Materialien. Leider können wir uns aktuell immer noch nicht in der Kinderkirche treffen, weil sich Kindergruppen nicht mischen sollen. Hoffentlich ist das an Ostern zumindest im Freien möglich. Aber das Passionskreuz könnte bei den Kinderkirchfamilien zuhause entstehen und das geht so: Jede Familie oder auch Nachbarschaften, die sich treffen, können sich bei uns melden und dann kommt eine große Tasche ins Haus mit (fast) allen Materialien und der zugehörigen Geschichte. Nun kann zuhause das Plakat gestaltet werden nach eigenen Ideen und Vorschlägen, die wir aus der Kinderkirche liefern. Kurz vor Ostern wird das Plakat abgeholt und dann in das Kastenkreuz getackert, 7 Plakate werden dafür benötigt.

So entsteht trotz räumlicher Trennung eine gemeinsame Arbeit, unser Passionskreuz 2021, das wir am Karfreitag in der Pankratiuskirche aufstellen wollen. An Ostern könnt ihr dann schauen, was die anderen sich ausgedacht und gestaltet haben. Habt ihr Lust und seid dabei?

Die Kinderkirchfamilien werden noch extra angeschrieben und ausführlich informiert. Ihr dürft gerne auch anrufen unter 481179 oder schreiben kikimoeglingen71696(a)gmail.com und sagen, dass ihr mitmachen wollt.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche Süd, Eli Andersen

 

 

Weltgebetstag

Liebe Eltern, liebe Kinder,

gerne erinnern wir nochmals an unseren Malwettbewerb: „So schön ist Gottes Schöpfung“, bis 7. März können Kinder bis 12 Jahre gerne noch ihre bunten Bilder zum Thema in die Briefkästen der Pfarrämter werfen oder in den am CVJM Haus gegenüber der Reithalle. Wir können noch viele Bilder gebrauchen und freuen uns auf eure Beiträge!

 

Bunt geht es auch zu auf den 67 bewohnten Inseln im Südpazifik, dort liegt Vanuatu, ein ganz unbekannter Inselstaat. Ein Mädchen von dort lädt uns ein zum Weltgebetstag in diesem Jahr. Die Erwachsenen feiern ihn am Freitag, 5. März auch in Möglingen und wir in der Kinderkirche möchten das im Frühsommer gerne nachholen, wenn wir wieder draußen feiern können. Es gibt viel zu entdecken auf Vanuatu und gerne würden wir mit euch „Inselhopping“ machen, das heißt, von Insel zu Insel springen. Entdecken würden wird dort wunderschöne Strände, aber auch viele Südfrüchte wie Kokosnuss, Ananas, Bananen, Mango, Erdnüsse usw. Ein Traum ist es dort zu leben, denken wir. Aber das stimmt nicht immer, denn heftige Wirbelstürme und Erdbeben können alles zerstören und die kommen sehr oft vor. 2015 gab es einen ganz heftigen Wirbelsturm, auch Zyklon genannt, der viele Häuser zerstört hat. Inzwischen wurden sie wieder aufgebaut, aber die Inselbewohner von Vanuatu wissen nie, wann der nächste Zyklon kommt, deshalb ist ihnen eine Geschichte aus der Bibel besonders wichtig: Die Geschichte vom Hausbau, die Jesus einmal erzählt hat. Jesus sagte: „Wer meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein Mensch, der sein Haus auf einen Felsen gebaut hat. Wenn der Regen kommt und Stürme toben, dann steht das Haus fest und stürzt nicht ein. Es hat festen Grund.“ Ein festes Fundament für ein Haus ist für die Leute in Vanuatu lebenswichtig. Und für uns können die Worte von Jesus lebenswichtig sein in schweren Zeiten. Sie geben uns Halt. Darum wollen wir uns an sie erinnern und weitersagen- hoffentlich bald auch wieder in der Kinderkirche!

EA

Salz der Erde

Liebe Eltern, liebe Kinder,

nun sind einige von euch schon wieder ein paar Tage in der Schule gewesen oder in der Kita. Wie es euch wohl ergangen ist? Sicherlich habt ihr euch gefreut, endlich wieder die anderen Kinder aus euren Klassen und in eurer Gruppe zu treffen! Es tut gut, wieder mit Gleichaltrigen zusammen zu sein.

Jesus war meistens auch nicht allein unterwegs, sondern mit seinen Jüngern und Jüngerinnen, also seinen Freunden und Freundinnen, die sehr wichtig für ihn waren. Oft hat er ihnen Geschichten von Gott erzählt und dabei wichtige und neue Dinge über die Menschen und Gottes Welt erklärt. Einmal sagte Jesus zu ihnen: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Diesen Satz konnten die Jünger und Jüngerinnen nicht verstehen und sie fragten nach: „Jesus, was meinst du damit? Das haben wir ja noch nie gehört!“ Und Jesus antwortet: „Erst mit etwas Salz schmeckt das Brot richtig gut. Ohne Salz ist alles fad. Lebt so, dass ihr eine Würze für die anderen Menschen seid. Setzt euch für die ein, die nicht allein zurechtkommen. Gebt von euren Kleidern ab an die, die keine haben. Teilt euer Brot mit anderen, die nichts zu essen haben. Besucht die, die krank und einsam sind.“


Foto: Uli Kaufmann

Auf dem Kirchentag in Stuttgart vor fast 22 Jahren wurde ein riesengroßer Salzberg aufgeschüttet. „Ihr seid das Salz der Erde“ war das Motto damals und jede Besucherin, jeder Besucher durfte gegen einen kleinen Geldbetrag ein Säckchen Salz davon mit nach Hause nehmen, damit niemand die Worte Jesu vergisst: „Ihr, meine Nachfolgerund Nachfolgerinnen seid das Salz der Erde. Ihr seid wichtig für Gott und für die Menschen um euch herum. Vergesst das nicht!“

EA

 

So schön ist Gottes Schöpfung

Liebe Eltern, liebe Kinder,

diese Woche gibt es keine biblische Geschichte, denn ich möchte euch einladen mitzumachen beim Malwettbewerb für Kinder bis 12 Jahre:

Hier seht ihr das Plakat, farbig und mit vielen lustigen Kindern, die sich an Gottes Schöpfung freuen. So fröhlich kann auch euer Bild werden: Bunt, mit Tieren, Wiesen, Feldern, Bergen oder Blumen, Flüssen, dem Meer - einfach alles, was euch einfällt zur Überschrift: Gottes Schöpfung. Vielleicht habt ihr gerade mehr Zeit als sonst und auch Lust, mal ausgiebig mit Wachskreiden, Wasserfarben, Buntstiften oder bunt gemischt ein Bild zu zeichnen, das ihr uns abgebt bis 7. März. Vergesst nicht Namen, Adresse und eurer Alter auf die Rückseite zu schreiben und in die angegebenen Briefkästen zu werfen. Unter allen Einsendern verlosen wir ein paar tolle Preise, vielleicht habt ihr ja Glück und seid dabei!

Gerne möchten wir später eure Bilder in den Gemeindehäusern aufhängen. Es wäre schön, wenn es da so richtig bunt würde – gerade jetzt, wo wir uns nicht treffen können und es sehr leer und leblos in den Gemeindehäusern aussieht. Aber das könnt ihr Kinder ja ändern!

EA

 

Liebe Kinder, liebe Eltern

wieder eine biblische Geschichte, die eigentlich am Sonntag Thema in der Kinderkirche wäre, will ich hier erzählen und dazu ein Ausmalbild zur Verfügung stellen. Vielleicht habt ihr Lust dazu, es auszumalen.

Von Josef, dem Mann der Maria wird an Weihnachten wenig erzählt, oft ist er ganz im Hintergrund und wird fast vergessen. Dabei spielt er im Leben von Jesus eine wichtige Rolle, denn ohne seinen Schutz und Fürsorge hätte der kleine Jesus wahrscheinlich nicht überlebt.

Doch hört selbst:

Es ist Nacht in Bethlehem, die drei Weisen sind längst abgereist und Josef, Maria und das Jesuskind schlafen, als Josef im Traum plötzlich eine Stimme hört: „Pass auf Josef, Jesus ist in großer Gefahr. König Herodes ist ein böser Mensch und möchte Jesus töten. Er sucht schon überall nach ihm.“ Noch bevor Josef einwenden kann: „Was soll so ein neugeborenes Kind denn für eine Gefahr für Herodes sein?“, spricht der Engel weiter: „Ja, aber Jesus wird wachsen wie alle anderen Kinder auch. Und du weißt ja, dass er ein besonderes Kind ist. Gott hat ihn geschickt. Er soll die Welt für alle Menschen verändern. Er ist der von Gott versprochene Retter. Das macht Herodes Angst. Deshalb nimm das Kind und Maria und fliehe nach Ägypten. Dort seid ihr sicher vor Herodes. Bleibt in Ägypten bis ich es dir sage, dann erst könnt ihr nach Nazareth zurückkehren. Aber jetzt ziehe los, verliere keine Zeit!“

Dann ist der Engel verschwunden und Josef steht auf, weckt Maria und das Kind und zieht mitten in der Nacht los in das Nachbarland Ägypten.

So entgeht Jesus dem schrecklichen Kindermord in Bethlehem. Josef beschützt den kleinen Jesus im Vertrauen darauf, dass Gott auch auf diesem Weg ins unbekannte Ausland mit ihnen ist.

EA
 

Liebe Eltern, liebe Kinder,

an diesem Sonntag ginge es in der Kinderkirche wieder einmal um Mutig sein. Da wir uns leider immer noch nicht treffen können, möchte ich euch hier die Geschichte kurz erzählen.

Noomi kehrt zurück in ihre Heimat Israel, von dort war sie ausgewandert ins Nachbarland Moab zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen. Im Nachbarland Moab konnten sie zwar überleben zur Zeit der Hungersnot in Israel und die beiden Söhne heirateten dort, aber dann kam ein großes Unglück über Noomi: Zuerst starb ihr Mann und dann auch noch ihre beiden Söhne. Als Witwe will sie nicht länger in Moab bleiben und macht sich auf den Weg in die Heimat, von ihren beiden Schwiegertöchtern, Orpha und Ruth will sie sich verabschieden. Doch Ruth sagt: „Nein, ich bleibe nicht hier, sondern gehe mit dir zurück in dein Heimatland. Ich gehöre zu deiner Familie und auch zu deinem Gott.“ Ruth ist mutig. Sie weiß nicht, was sie erwartet. Sie hofft, dass Gott mir ihr ist. Aber das ist gar nicht so einfach für eine Frau in der damaligen Zeit, zudem ist sie auch noch Ausländerin in einem fremden Land. Ruth beweist Mut und sorgt sich um das Leben der beiden: Sie sorgt für sich selbst und ihre altgewordene Schwiegermutter Noomi. Sie sucht sich Arbeit auf dem Feld eines Bauern und später heiratet dieser Bauer Ruth. So sind die beiden Frauen endlich wieder versorgt. Und Ruths Mut wurde belohnt.

EA

Liebe Eltern, liebe Kinder,

an diesem Sonntag würden wir spätestens die neue Jahreslosung kennenlernen, dazu selbst Bilder malen und eine Geschichte hören. Vielleicht kennt ihr den Bibelvers für das neue Jahr schon: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ aus Lukas 6,36.

Doch wir müssen uns noch gedulden und können noch einige Sonntage keine Kinderkirche halten. Zum Glück gibt es jeden Sonntag im Internet einen kurzen Kindergottesdienst unter www.kirchemitkindern-digital.de. Dort findet ihr immer aktuell, was gerade Thema in der Kinderkirche ist und endlich auch wieder Lieder, die ihr gerne mitsingen könnt! Schaut doch mal rein!

Auch vor 10 Jahren ging es bei der Jahreslosung um das Herz: „Euer Herz erschrecke nicht!“ hieß es da und wir gestalteten zusammen mit Annerose Eberle einen Kreativtag zum Thema Herz. Hier seht ihr einen Teil der Werke, die damals entstanden sind.

Unser Herz als Sitz unserer Gefühle, wie zum Beispiel unserer Ängste, und Sorgen, aber auch unserer Hoffnungen und Einstellungen. Damals wie heute gilt: Wir brauchen nicht erschrecken, auch wenn Corona noch immer unser Leben sehr einschränkt und wir uns Sorgen um unsere Gesundheit machen. Gott ist bei uns, wir sind in seiner Hand. Und die neue Jahreslosung sagt uns, dass wir ein weites Herz haben sollen, genauso wie Gott. Wenn gerade jetzt Menschen ungerecht und gemein sind, weil sie in der Coronazeit manchmal die Nerven verlieren, sollen wir nicht nachtragend sein, sondern daran denken: Wir können verzeihen, weil auch Gott ein großes und weites Herz für alle Menschen hat.

EA

Liebe Eltern, liebe Kinder

und alle, die am 24.12. unser Weihnachtsspiel anschauen wollten und dies aus technischen Problemen schwer konnten, hier nochmals der Link mit dem zumindest das fünfzehnminütige Krippenspiel angeschaut werden kann: https://youtu.be/YS9CDXlLWmw.

Masken tragen war dieses Jahr auch im Weihnachtsgottesdienst angesagt. Wir feierten im weihnachtlich geschmückten Bürgerhaus unseren Familiengottesdienst, der live übertragen wurde und nach anfänglichen Störungen funktionierte das später auch. Wir sind dankbar für alle Bewahrung in diesen Tagen und Wochen und wünschen und hoffen, dass das „Fürchtet euch nicht“ der Engel auch uns im neuen Jahr begleitet. Noch müssen wir alle Masken tragen und noch mehr auf Abstand und Hygiene achten, deshalb war unser Weihnachtsgeschenk an die Kinder der Kinderkirche eine Maske mit dem Kinderkirchlogo.

Aber wir sind zuversichtlich, dass im Frühjahr wir wieder einander ohne Masken begegnen dürfen und dann auch Kindergottesdienst feiern. Noch halten wir Abstand und verzichten auf Kontakte, aber es gilt auch im Jahr 2021, was der Erzähler zum Schluss unseres Krippenspiels gesagt hat:

„Sie konnten Gottes Liebe spüren, auch wenn sie Abstand halten mussten.“

EA

Liebe Kinder, liebe Eltern,

leider mussten auch in Möglingen viele Gottesdienste abgesagt werden. Aber zum Glück können viele Gottesdienst über Weihnachten auf Youtube angeschaut werden von zuhause aus.

Bei uns in der Kinderkirche Süd wurde der Corona Krippenspielfilm gedreht, der ab dem 24.12.,16 Uhr unter https://www.youtube.com/c/EvangKirchengemeindeMöglingen angeschaut werden kann. Er steht auch noch später zur Verfügung.

Schon jetzt bietet die Kinderkirche in Württemberg Kindergottesdienste und Ideen zu Weihnachten für zuhause an unter www.kinderkirche-wuerttemberg.de/weihnachten-2020-2.

Oder es gibt aktuelle Angebote jede Woche neu: www.youtube.com/c/kirchemitkinderndigital.

Ein frohes Weihnachtsfest und ein behütetes neues Jahr,

die Kiki Mitarbeitenden der Kinderkirche Süd

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Hier noch ein kleiner Rückblick auf den 6.Dezember, als auch in unserer jüngsten Gruppe fleißig Nikoläuse gebastelt wurden.

Maria und Josef sitzen an der Krippe und freuen sich über die Geburt des Jesuskindes - so weit sind wir am 1. Advent mit unseren Dreharbeiten gekommen, am 2. Advent war Drehpause und wir bekamen Besuch vom Nikolaus. Am 3. Advent wurde die letzte Szene gedreht, die Herbergssuche und nun sind die begabten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gefordert aus allen Szenen einen richtig stimmigen Corona-Krippen-Spielfilm zusammenzufügen. Dann kann dieser an Heiligabend im Familiengottesdienst um 16 Uhr im Bürgerhaus gezeigt werden und wird auf YouTube gestreamt.

Dazu sind Sie alle herzlich eingeladen. Auch dieses Jahr wird es ein kleines Geschenk für alle mitwirkenden Kinder geben, wer nicht kommt am 24.12. ins Bürgerhaus, findet es im Laufe der Weihnachtswoche im Briefkasten.

  • Jetzt kommen wir auch schon in der Bildzeitung, hier der Link dazu:

https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/kinder-drehen-corona-weihnachtsgeschichte-in-moeglingen-74438346.bild.html

            Es dürfen leider nur Familienmitglieder eines Haushaltes zusammensitzen, die Großeltern z.B. können auch gerne mitkommen, müssen aber getrennt sitzen.

  • Gerne können Sie auch zuhause den Gottesdienst mit dem Krippenspiel anschauen, dazu finden Sie auf der Homepage der Kirchengemeinde den Link für YouTube kurz vor Heiligabend.
  • Wir machen ab sofort Pause in der Kinderkirche, weil wir alle möglichst gesund Weihnachten feiern wollen und meiden deshalb auch die Kontakte in der Kinderkirche: Am 20.12., 4. Advent ist deshalb leider keine Kinderkirche.

Sobald die Ansteckungszahlen deutlich gesunken sind, werden wir zum 1. Kindergottesdienst im neuen Jahr einladen. Wann das sein wird, weiß leider niemand.

  • Herzliche Grüße von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wir wünschen allen ein gesegnetes und behütetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr. (Elisabeth Andersen, Tel. 481179)

 

Liebe Eltern, liebe Kinder,

hier finden Sie wieder die neuesten Fotos aus der Kinderkirche.
Inzwischen ist unser Krippenspiel schon so bekannt, dass zwei Fotos auf der Homepage der Württembergischen Landeskirche erscheinen. Das macht uns natürlich ein wenig stolz!

Wenn Sie mehr darüber lesen wollen, wie es die Böblinger, wir Möglinger und die Kinderkirchleute aus Stuttgart Heslach dieses Jahr mit dem Krippenspiel in der Corona Zeit halten, dann gehen Sie auf folgenden Link:

https://www.elk-wue.de/news/2020/07122020-krippenspiel-mal-anders

Noch ein Nachtrag zu den drei Weisen mit ihrem Sternträger, die endlich den weiten Weg zum Stall in Bethlehem gefunden haben.

Sie haben auch kostbare Gaben mitgebracht, die sie dem neugeborenen Jesuskind schenken wollen. Was man hier nicht sieht, sondern erst im Film beobachten kann, ist, dass die Weisen ihre Geschenke vorher Corona gerecht desinfizieren, bevor sie diese Maria und Josef überreichen.

Letzten Sonntag, 6.12. hat uns sogar der Nikolaus persönlich besucht und beschenkt.

Es war ziemlich kalt draußen, als wir Kindergottesdienst gefeiert haben und so tat ein heißer Teepunsch gut. Anschließend gingen wir gruppenweise ins Haus an der Quelle und haben Nikoläuse und andere weihnachtlichen Gutsle gebacken, da wurde es uns wieder warm.

Am Sonntag, 13.12. soll unsere letzte Szene, die Herbergssuche gedreht werden. Das wird nochmals spannend, weil alle Herbergen sich auf kirchlichem Grund und Boden befinden müssen, damit wir die Corona Vorschriften einhalten, aber die Kirche hat zum Glück viele Türen!

Wichtig: Ab sofort können sich die Kinderkirchfamilien Plätze für den Weihnachtsgottesdienst im Bürgerhaus reservieren.

Wir hoffen sehr, dass zumindest die Familien der mitspielenden Kinder am 24.12. um 16 Uhr Platz finden im Bürgerhaus. Es dürfen aber nur Personen, die in einem Haushalt leben, nebeneinandersitzen. Bitte melden Sie sich auf dem Gemeindebüro, entweder telefonisch unter 07141 483760 oder per Mail gemeindebuero.moeglingen(a)elkw.de oder über den Buchungs-Link auf unserer Homepage www.evangelische-kirche-moeglingen.de

 

 

 

Das Corona-Krippenspiel wird gefilmt

Seit drei Sonntagen filmen wir einzelne Szenen unseres diesjährigen Krippenspiels und bisher hatten wir immer Glück mit dem Wetter, so dass unsere Schauspieler und Schauspielerinnen nicht nass wurden und auch nicht vom Winde verweht.

Am Sonntag, 22.11. bekamen wir hohen Besuch von einem Profi, der für die deutsche Presseagentur fotografiert und Bilder einfangen wollte, wie Krippenspielproben in der Corona Zeit möglich sind.

Noch wichtiger sind uns unsere eigenen Aufnahmen für unsere Krippenspiel, schließlich wollen wir bis Weihnachten alle Szenen aufgenommen haben und zu einem Film zusammengefügt. Dazu braucht es ein kompetentes Team, das nicht nur filmen kann, sondern die Kinder anleiten und motivieren.

Am allerwichtigsten sind natürlich die Kinder, die fleißig ihre Texte auswendig lernen und gerne in fremde Rollen schlüpfen. Hier sehen wir Die drei Weisen mit dem Sternträger.

Ganz wichtig unsere Hirten mit den Hirtenkindern, den Schafen und vielen Hunden. Sie eilen zur Krippe, um das neugeborene Kind zu begrüßen und ihm Geschenke zu bringen.

Wie glücklich sind Maria und Josef, dass sie Unterschlupf in einem Stall gefunden haben und das Jesuskind wohlbehalten in der Krippe liegt.

Und weil es so viel Freude macht, die Kinder bei ihrer Aufführung zu beobachten, hier noch ein paar weitere Fotos.

Alle Kinderkirchkinder, die an diesen Sonntagen nicht gefilmt wurden, waren trotzdem fleißig und haben Requisiten für die 2. Szene, die Herbergssuche erstellt. Diese aufwändige Szene drehen wir zum Schluss und hoffen, dass dann am 13.12. alle Szenen „im Kasten sind“ und zu einem Film zusammengeschnitten werden können.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Vergangenen Sonntag (15.11.) haben wir die erste und dritte Szene gedreht, das war sehr spannend, hat aber gut geklappt! NächstenSonntag, 22.11. werden wir Szene 4 und 5 aufnehmen, deshalb sollten die drei Weisen, die Hirten und Hirtenkinder ihre Texte für die Szenen 4 und 5 bis dahin lernen.

Am Sonntag, 29.11. wird Szene 6 und die Erzähler von der Kamera aufgenommen. Dann haben es die Hirten, Engel, Schafe, Hunde und drei Weisen geschafft!  Am 6.12. ist Drehpause und am 13.12. kommt die längste Szene, Szene 2 in „den Kasten“. Wir hoffen sehr, dass alles gut funktioniert und unsere Schauspieler und Schauspielerinnen trotz aller Einschränkungen in der Corona Zeit ihren Spaß haben!  Falls ein Kind krank wird, bitte unbedingt abmelden Tel. 481179 oder per Mail kikimoeglingen@gmail.com.

Unser Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel (digital auf der Leinwand) wird auch in diesem Jahr (aller Voraussicht nach) im Bürgerhaus stattfinden um 16 Uhr, aber mit einem sehr begrenzten Platzangebot.

Es wird Platzkarten geben für die Kinderkirchfamilien, die dann hoffentlich alle live dabei sein können. Für alle anderen wird es eine Übertragung des Gottesdienstes mit unserem Krippenspiel auf YouTube geben. Näheres steht ab Mitte Dezember in den Möglinger Nachrichten.

Nun wünschen wir eine gesegnete und behütete Adventszeit und danke für alle Unterstützung.

Ein herzlicher Gruß von allen Mitarbeitenden aus der Kiki Süd.

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

so ähnlich wird es am Sonntag im Kirchgarten aussehen, wenn wir unsere dritte Szene mit Hirten, Hirtenkindern, Schafen und Hunden im Kirchgarten filmen wollen: 6 Hirten, 2 Hirtenkinder, 2 Schafe und 4 Hunde sind dabei, wenn das nicht spannend wird!

Wichtig, dass alle Kinder am 15.11. pünktlich um 10.45 Uhr kommen, für Hirtenkleider und Ohren für Schafe und Hunde sorgen wir. Wer ein Schaffell hat, darf es gerne mitbringen.

Die Hirten und Hirtenkinder sollten den Text der 3. Szene auswendig können. Dann werden wir hoffentlich an diesem Sonntag unsere ersten Aufnahmen im Kasten haben! Die anderen Kinder üben an diesem Sonntag ihre Rollen im Haus an der Quelle mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Am nächsten Sonntag geht es dann weiter.

Wer krank ist oder aus anderen Gründen nicht kommen kann, bitte unbedingt telefonisch, Tel. 481179 oder per Mail kikimoeglingen71696(a)gmail.com abmelden.
 

Weihnachtsspiel 2020

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Das war ein Foto aus unserem Weihnachtsspiel 2008: "Draußen vor den Toren Möglingens", manche von Ihnen erinnern sich vielleicht noch daran. :-) So etwas Ähnliches wollen wir in diesem Jahr wiederholen und Aufnahmen (wahrscheinlich Filmaufnahmen) für unser diesjähriges Weihnachtsspiel draußen machen, so dass wir den Corona Bestimmungen genügen und uns nicht mit vielen Kindern in einem Raum aufhalten.

Zwei Kinderkirchmitarbeiterinnen haben dafür ein sehr originelles Krippenspiel verfasst mit der Überschrift: "Corona Krippenspiel". Die klassischen Rollen wie Maria, Josef, die Hirten, Schafe, die Herbergswirte, Könige usw. kommen darin vor, zugleich aber springt es in unsere Zeit mit all den Einschränkungen durch die Coronapandemie. Das Stück hat 5 Szenen und wir brauchen deshalb 5 Sonntage, um die Szenen zu fotografieren bzw. zu filmen: Sonntag 15.11.; 22.11.; 29.11. (1. Advent); 6.12. (2.Advent) und 13.12. (3. Advent - sollte da die Generalprobe der Turnweihnachtsfeier des TV sein, finden wir eine Lösung.)

Nun unsere Frage: Dürfen und wollen Ihre Kinder bei unserem diesjährigen Krippenspiel dabei sein, d.h. können sie bei unseren Aufnahmen draußen mitmachen, damit am 24.12. das Krippenspiel digital gezeigt werden kann; evtl. im Familiengottesdienst und/oder am PC? Dann geben Sie bitte bis spätestens Mittwoch, 4.11. per Mail oder telefonisch Bescheid, damit wir planen können und wissen wie viele Rollen wir benötigen.

Uns ist sehr wohl bewusst, wie schwierig Planungen angesichts der steigenden Neuinfektionen sind und haben Verständnis, wenn Sie Ihr/e Kind/er lieber nicht mitspielen lassen wollen. Hilfreich wäre es für uns, wenn Sie in diesem Fall uns kurz Bescheid geben, dass Ihr/e Kind/er dieses Jahr nicht dabei ist/sind.

Wir hoffen jedoch, dass es möglich sein wird unser "Corona Krippenspiel", das mit dem nötigen Abstand und draußen stattfindet, tatsächlich aufzuführen und aufzunehmen. Dafür brauchen wir Kinder, die mitmachen!

Auf Ihre Antwort freuen wir uns! Es grüßen vielmals alle Mitarbeitenden von der Kinderkirche Süd, (Eli Andersen, Tel 481179).

PS. Aktuelle Informationen immer auf der Homepage der Kirchengemeinde unter www.evangelische-kirche-moeglingen.de/kinderkirche/
 

Liebe Eltern, liebe Kinder

am 18.10., dem Kirbesonntag, findet kein Kindergottesdienst in der Pankratiuskirche statt – Kiki Süd! Fast alle KinderkirchmitarbeiterInnen sind an diesem Sonntag bei „lako-vernetzt“ dabei, der digitalen Landeskonferenz, die wir gemeinsam miterleben wollen.

Deshalb eine herzliche Einladung an alle Kinder, unbedingt am 25. Oktober um 10.45 Uhr in die Kinderkirche zu kommen (entweder bei gutemWetter draußen im Kirchgarten oder im Haus an der Quelle bei Regen), denn da können die Kiki-Leute Euch zeigen, was sie von der Kinderkirchtagung an neuen Ideen mitgebracht haben!

Einen herzlichen Gruß von allen Kinderkirchmitarbeitern und Kinderkirchmitarbeiterinnen!
 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

nächsten Sonntag, 4.10. feiern wir in der Pankratiuskirche Erntedank in einem Familiengottesdienst um 10 Uhr, deshalb findet keine Kinderkirche statt.

Ein Foto von unserem Ausflug im letzten Jahr auf den Bauernhof Giek. So ähnlich wie dort wird die Kirche mit Erntegaben geschmückt sein und wir sagen an diesem Sonntag: „Danke“ zu Gott für alle Früchte und Lebens-mittel, die wir in diesem Jahr wieder ernten durften. Mitgestaltet wird der Gottesdienst vom Krabbelgottesdienst-Team. Außerdem stellen sich in diesem Gottesdienst die neuen Konfirmanden vor. Das geplante Gemeinde-fest muss leider aus Coronagründen ausfallen.

Am Sonntag, 11.10. ist wieder um 10.45 UhrKinderkirche in der Pankratiuskirche.

Bis bald! Eure Kindergottesdienst-Team Süd.

 

Kinderkirche hat am Sonntag wieder gestartet

Spannend war es am letzten Sonntag (20.9.) um halb elf im Kirchgarten der Pankratiuskirche. Würden sich nach der langen Sommerpause und unter den Einschränkungen der Hygieneregeln überhaupt Kinder zum Kindergottesdienst einfinden?

Wir wurden nicht enttäuscht, fünfzehn Kinder waren dabei und wollten mit uns Gottesdienst feiern und die spannende Geschichte von Daniel und seinen Freunden im Feuerofen hören.

Hier sehen wir die Gruppe der 4. bis 6.Klässler, die nach der Geschichte Engel gebastelt haben. Gott schickte seinen Engel, um Daniel und seine Freunde vor dem schrecklichen Feuer im Ofen zu bewahren.

Feurig ging es dagegen bei den 7.Klässlern zu. Sie gestalteten aus Salzteig das Wort „Gott“ und mit Streichhölzern die Worte: „hält uns“. Anschließend wurden die Streichhölzer angezündet. Das machte Spaß und war ungefährlich, da sich die Gruppe im Freien aufhielt.

„Wir halten zu Gott“, das sagten Daniel und seine Freunde in der Fremde angesichts großer Gefahr. Vielleicht kann man diesen Satz lesen. Wie geplant, ging auch dieses Werk in Flammen auf, allerdings so schnell, dass es davon leider kein Foto gibt.

Wenn das Wetter nächsten Sonntag wieder freundlich sein sollte, treffen wir uns um 10.45 Uhr im Kirchgarten zu unserer Liturgie (bei Regen in der Pankratiuskirche) und verteilen uns dann im Garten und im Haus an der Quelle – Platz genug auch in Coronazeiten – herzliche Einladung!

                                        EA

Willkommen in der Kinderkirche zurück!

Leider wird auch im neuen Schuljahr die Abstandsregel wie hier auf dem Foto abgebildet, Bestand haben wie auch die Maskenpflicht.

Trotzdem wollen wir frohgemut am Sonntag, 20.9. um 10.45 Uhr wieder mit der Kinderkirche starten. Bei schönem Wetter im Kirchgarten, wenn es regnet in der Pankratiuskirche. Anschließend geht es ins Haus an der Quelle, vielleicht bleiben einzelnen Gruppen auch im Kirchgarten – das hängt von der Freundlichkeit des Wetters ab.

Herzliche Einladung an alle Kinder zwischen 4 und 13 Jahren!

 

Hallo Kinder, Liebe Eltern

Am 19.7. feierten wir endlich nach langer Pause wieder einen Kindergottesdienst und hatten viel Spaß miteinander im Kirchgarten.Leider war das schon die letzte Kinderkirche vor der Sommerpause.

Da die Stadtranderholung nicht stattfinden wird, gibt es auch im CVJM-Haus keine Höhepunkte im Sommer.

Die erste Kinderkirche nach den Ferien ist am 20.9 um 10.45 Uhr, möglichst im Kirchgarten bei schönem Wetter, sonst wie gewohnt in der Pankratiuskirche.

Nun wünschen wir allen frohe und erholsame Sommerferien und freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen im September!

Herzliche Grüße von allen Kiki-Mitarbeitenden

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

tatsächlich, es hat funktioniert am letzten Sonntag! In einem großen Kreis im Kirchgarten der Pankratiuskirche trafen wir uns zur ersten Kinderkirche nach vier Monaten Pause und gleichzeitig zur letzten Kinderkirche vor den Sommerferien.
Erst am 20. September treffen wir uns wieder.

 

 

 

Da wir viele Geschwisterkinder in unserer Runde haben, konnten zum Glück auch zwei oder drei Stühle nebeneinandergestellt werden, so dass der Kreis nicht zu groß wurde und wir uns verständigen konnten. Es waren schon erschwerte Bedingungen: Singen mit Maske und immer am Platz sitzen bleiben, eine ganze Stunde lang – sehr ungewöhnlich für eine bewegte Kinderkirche, wie wir sie sonst kennen. Dass dies trotzdem Spaß machen kann, sieht man auf diesem Foto. Silas und Valentin bemalen Steine mit Acrylfarben zum Thema: Was mit Mut macht.

Wir hörten von den mutigen Hebammen Pua und Schifra, die sich dem schrecklichen Befehl des Pharaos widersetzten und die neugeborenen Jungen am Leben ließen. Damit riskierten die beiden Frauen ihr Leben, aber Gott beschützte sie. Anschließend überlegten wir gemeinsam, was uns Mut macht, wenn wir Angst haben. Übereinstimmend berichteten viele Kinder: „Ich bin nicht allein, Freunde, Geschwister, Vater und Mutter sind bei mir, die vertreiben die Angst.“

EA
Fotos Stefan Hess

Liebe Kinder, liebe Eltern,

so eng und luftig wird es bei uns an diesem Sonntag leider nicht zugehen können, aber endlich feiern wir wieder einen echten Kindergottesdienst!! Wir können uns tatsächlich treffen im Kirchgarten, dort, wo auch der Pfingst-Stationen-Weg aufgebaut war!

  • Eingeladen sind alle Kinder der Kinderkirchen Nord und Süd.
  • Am Sonntag, 19. Juli um 10.45 Uhr bis ca. 11.45 Uhr
  • Im Kirchgarten bei der Pankratiuskirche.
  • Abstandregeln gelten bei uns auch, aber die kennt ihr ja inzwischen…. wir werden die Stühle so aufstellen, dass es passt.
  • Singen dürfen wir auch wieder, das ist großartig!  Allerdings nur mit einer Maske, deshalb brauchen alle Kinder ab 6 Jahren eine Stoffmaske, bitte mitbringen
  • Wir werden mit Acrylfarben malen, deshalb lasst eure schönsten Kleider lieber zuhause.

Also dann, bis Sonntag! Seid herzlich gegrüßt aus den Kinderkirchen.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

auch an diesem Sonntag geht es wieder um Mut. Dieses Mal ist es ein Mann von dem Gott sehr viel Mut verlangt. Er heißt Jeremia und ist ein Prophet, der weitersagen muss, was er von Gott gehört hat. Gute Nachrichten weitersagen, das fällt nicht schwer, aber eine schlechte, dazu braucht es Mut. Und Jeremia musste den Menschen in seinem Land eine schlimme Botschaft von Gott überbringen: „Gott warnt euch, hört auf ihn! Haltet euch an Gottes Gebote und tut Gutes. Immer wieder habe ich Propheten zu euch geschickt und ihr habt nicht auf sie gehört. Jetzt ist meine Geduld zu Ende. Wenn ihr Gott nicht zuhört, werden eure Städte zerstört werden.“

Die Menschen waren empört, als sie so Jeremia reden hörten. Er wurde verhaftet und eingesperrt, manche wollten ihn sogar töten. Jeremia hatte Angst. Doch er wusste, dass Gott auch jetzt bei ihm war. Jeremia wurde vor Gericht gestellt und verteidigte sich: „Ich habe nur getan, was Gott mir befohlen hat.“

Manche Zuhörer waren beeindruckt von Jeremia und haben gesagt: „Jeremia ist stark! Er traut sich die Wahrheit zu sagen. Er traut sich den Mächtigen zu widersprechen.“ Die Richter sprachen ihn frei. Jeremia wurde freigelassen. Und das Volk änderte sich zum Guten und hörte auf Gott.

Ich wünsche euch viel Mut, wenn auch ihr einmal etwas Schwieriges sagen müsst oder ehrlich sein nicht einfach ist.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche bis wir uns wiedersehen am Sonntag, 19.7. im Kirchgarten. Näheres im nächsten Blättle.

EA

Liebe Kinder, liebe Eltern,

mutig sein, das wollen fast alle Kinder: Über Gräben springen, eine Kletterwand hochklettern, ins Wasser einen Kopfsprung machen, freihändig Fahrrad fahren - da fällt euch bestimmt noch mehr ein.

Aber es gibt auch Situationen, da ist es gefährlich mutig zu sein, das habt ihr vielleicht auch schon erlebt: Zugeben, dass man ein Fenster mit dem Fußball eingeschossen hat oder einfach nur sagen, dass dieses Mädchen meine Freundin ist, obwohl niemand sie leiden kann. Wie schnell kann man da zum Außenseiter werden und das möchte niemand gerne sein.

Auch in der Bibel gibt viele Geschichten über das Mutig sein. Eine wenig bekannte ist die von der Königin Ester. Diese Geschichte würde am Sonntag in der Kinderkirche erzählt, wenn wir uns treffen könnten.

 

 

Ester war sehr schön und deshalb heiratete der Perserkönig Ahasveros Ester. So wurde Ester persische Königin. Ahasveros ahnte nicht, dass er eine Jüdin geheiratet hatte. Schon damals hatten es Juden oft schwer und wurden verfolgt. In jener Zeit sollten alle Juden umgebracht werden, das war der geheime Plan eines wichtigen Ministers am Königshof, Ester erfuhr davon. Sollte sie es wagen ungefragt den Königssaal von Ahasveros zu betreten und um das Leben der Juden zu bitten? Das war sehr gefährlich, denn nicht einmal die Königin durfte zum König hineingehen, außer sie wurde gerufen. Tat sie doch, konnte es sein, dass sie verhaftet oder gar getötet wird, so waren die Vorschriften damals. Ester hat es sich lange überlegt, ob sie es wagen soll ohne Einladung zum König hineinzugehen. Sie hat viel zu Gott gebetet, dann zog sie ihr schönstes Kleid an und hat es gewagt. Sie war sehr mutig und der König war freundlich zu ihr und Ester konnte um das Leben der Juden bitten. Ahasveros erließ ein neues Gesetz: Die Juden in seinem Land dürfen nach ihrem Glauben leben und niemand darf ihnen etwas Böses tun.
So rettete der Mut von Königin Ester das Leben vieler Tausend Juden im persischen Reich.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Pfingsten ist vorbei, aber noch immer lädt der Pfingst-Stationenweg rund um die Pankratiuskirche zum Mitmachen ein bis Sonntag, 28.6.

 

Pfingsten ist Bewegung, ist Mitmachen, das sieht man deutlich an diesem Foto. Zoe-Marie ist richtig dabei, sie lobt Gott mit dem Lied: „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang, sei gelobet der Name des Herrn, sei gelobet der Name des Herrn.“

 

 

Zu zweit macht das noch mehr Freude, das kann man hier bei Emily und Senead beobachten. Und eigentlich macht es noch viel mehr Spaß, wenn ganz viele Menschen dabei sind, wie zum Bespiel manchmal in der Kinderkirche. Aber leider ist das gemeinsame Singen im Gottesdienst noch immer nicht erlaubt. Zu groß ist nach wie vor die Gefahr der Ansteckung, wenn wir zusammen singen. Doch es gibt auch eine gute Nachricht:

Uns treffen im Freien, das dürfen wir wieder und - mit Abstand - zumindest ein wenig Kindergottesdienst feiern. Merkt euch schon mal Sonntag, den 19.Juli vor, da wollen wir uns wiedersehen und einmal vor den Sommerferien zumindest einen Kurzgottesdienst feiern! Wo genau und um wieviel Uhr, das sagen wir euch noch.

Seid herzlich gegrüßt von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Kinderkirche.

Hier noch weitere Bilder:

Die erste Station

 

Luftballons fliegen

 

Geschichten lesen

 

Pfingstflammen

Liebe Eltern und Kinder der Kinderkirche,

schaut her, so viele Pfingstflammen hängen inzwischen auf den grünen Plakaten in der Pankratiuskirche.

Noch hat es Platz, deshalb verlängern wir unseren Stationenweg rund um die Pankratiuskirche: „Pfingsten on Tour“ um eine weitere Woche bis Sonntag, 28.6. Macht einfach mit und schickt uns Fotos von euren Aktionen. Einige haben wir schon bekommen, herzlichen Dank dafür!

Bis zu den Sommerferien wird wahrscheinlich kein Kindergottesdienst mehr stattfinden können, deshalb wollen wir immer wieder im Blättle euch informieren und auch Briefe zu euch nach Hause schicken. Wir möchten euch gerne daran erinnern, dass Gott auch jetzt da ist und wir unter seinem Schutz stehen.

Seid herzlich gegrüßt von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinderkirchen.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

Hier sind sie nun, die Infos zu

Pfingsten on Tour
Ein Stationenweg rund um die Pankratiuskirche

Start am Pfingstsonntag ab 10.45 Uhr,
dann jeden Tag offen für Familien und Kinder und alle Interessierten bis 14. Juni

Start: Oberer Eingang in der Kirchgartenstraße. Sucht Station 1!

6 Stationen im Freien und eine Station in der Kirche (offen bis 18 Uhr, außer Samstag und Freitag-nachmittag) laden ein auf spielerische Weise, Pfingsten zu entdecken.

       Was feiern wir eigentlich an Pfingsten?

Macht gerne mit und lasst uns Kinderkirchleute wissen, ob der Stationenweg euch gefallen hat.
Schickt ein Foto oder schreibt an

Kikimoeglingen71696(a)gmail.com

Und nun viel Freude beim Entdecken, Suchen, Basteln, Hören und Spielen!

Liebe Kinder, liebe Eltern,

selbst Pfingsten, dem Geburtstag der Kirche, wird wieder ohne Kinderkirche stattfinden müssen, deshalb werde ich auch für diesen Sonntag erzählen, was sich an diesem Tag ereignet hat.

„Nachdem Jesus sich von seinen Jüngern und Jüngerinnen verabschiedet hat, sitzen sie still in einem Haus in Jerusalem, Türen und Fenster sind verschlossen. Sie nehmen Jesu Auftrag ernst, der lautet: „Wartet dort, bis ich euch den Heiligen Geist sende.“

Wie lange sollen sie noch warten? Warten ist schwer, vor allem, wenn man nicht weiß, wann und was genau geschehen wird. So geht es den Jüngerinnen und Jüngern Jesu. Ihr Herz ist schwer, manche werden richtig ungeduldig, andere traurig. Doch dann geschieht es: Auf einmal ist da ein Brausen, ein Rauschen, es wird lebendig und richtig warm. Gottes Geist hat sie erfasst, sie springen auf, sie umarmen sich, sie sind begeistert. Die Freunde Jesu halten es nicht länger aus in dem abgeschlossenen dunklen Raum, sie stürmen nach draußen. Sie sind Feuer und Flamme für Gottes Sache, sie spüren eine ungeahnte Kraft in sich und wollen allen Menschen von Jesus erzählen. Petrus stellt sich hin und hält eine lange Predigt von Jesus. Und das Erstaunliche: Die Menschen hören ihm zu und lassen sich anstecken von der Begeisterung der Jünger. Sie wollen mehr von Jesus hören. Die gute Nachricht von Jesus breitet sich aus wie ein Lauffeuer, viele Menschen werden erfüllt von Gottes Liebe und seiner Kraft. Unvorstellbar, was aus dem kleinen Häuflein der ängstlichen Jünger und Jüngerinnen wird an diesem Tag: Der Beginn der Kirche Jesu, mehr als 3 000 Menschen wollen dazu gehören, einfach unglaublich!“

Ihr seht ein Foto vom Pfingstfest im letzten Jahr in der Kinderkirche. Die Gruppe der Jüngsten bastelte Feuerflammen, als Zeichen für den Geist Gottes. Damit haben sie später eifrig gewedelt, getanzt und sich gefreut – ähnlich wie es damals an Pfingsten geschah.

 

Dieses Jahr wollen wir etwas Neues wagen, das passt gut zu Pfingsten: Rund um die Pankratiuskirche werden wir 6 Stationen zu Pfingsten aufbauen und die 7. Station in der Kirche, die jeden Tag bis 18 Uhr offen ist:

“Pfingsten on tour“.

Ein Gottesdienst-Spaziergang zum Mitmachen für die ganze Familie -  genau dann, wann ihr Zeit und Lust dazu habt! Probiert es aus, mindestens eine Woche lang sollen die Stationen aufgebaut bleiben; vielleicht auch 2 Wochen, wenn das Wetter mitmacht. Und ihr könnt gerne eure Ergebnisse abfotografieren und uns schicken: kikimoeglingen71696(a)gmail.com. Schreibt uns, ob euch die Stationen Spaß gemacht haben und was ihr noch für Ideen zu Pfingsten hattet.

Wir sind gespannt!!

Liebe Grüße aus der Kinderkirche

 

Liebe Kinder, liebe Eltern der Kinderkirche,

wieder ein Sonntag ohne Kinderkirche bei uns in Möglingen, obwohl für die Viertklässler letzten Montag die Schule begann, wenn auch mit wenigen Stunden.

Aber ihr könnt nach wie vor jeden Sonntag um 10 Uhr im Internet einen Kindergottesdienst anschauen unter kirchemitkindern-digital.de.

Am 21. Mai feiern wir Himmelfahrt und deshalb möchte ich euch gerne ein wenig davon erzählen:

40 Tage waren seit Ostern vergangen. Immer wieder war Jesus seinen Jüngern und Jüngerinnen erschienen, er hatte sie getröstet und ihnen gesagt: „Kommt zum Ölberg in Jerusalem, dort will ich mich von euch verabschieden.“ Und so taten es die Freunde und Jesus war dort mitten unter ihnen. Er sagte: „Ich werde euch jetzt verlassen. Ich verabschiede mich von euch.“ Die Freunde von Jesus erschraken und redeten wild durcheinander: „Wo gehst du hin, Jesus? Kommst du wieder? Was wird aus uns?“ Jesus spürte, wie sehr sich seine Jünger und Jüngerinnen fürchteten und antwortete: „Ihr braucht keine Angst zu haben. Ihr seid nicht allein, auch wenn ich nicht mehr sichtbar bei euch bin. Gottes Geist wird euch erfüllen. Ihr werdet die Kraft Gottes spüren. Das verspreche ich euch! Bald wird das geschehen.“

Dann war Jesus nicht mehr da. Eine Wolke war an der Stelle, wo Jesus vorher gestanden hatte. Zwei weißgekleidete Männer, Boten Gottes waren plötzlich bei den erschrockenen Jüngern und sagten: „Schaut nicht mehr nach oben. Jesus ist bei Gott, seinem Vater. Er wird euch ganz bald den Geist Gottes schicken. Geht zurück nach Jerusalem und wartet darauf.“

Da kehrten die Freunde Jesu zurück nach Jerusalem. Zusammen saßen sie in einem Haus und warteten und sprachen miteinander: „Wie sieht das aus, wenn der Geist Gottes kommt? Merken wir das auch? Wie lange müssen wir noch warten?“

Ihr wisst die Antwort: 10 Tage mussten sie noch warten, dann wurde es Pfingsten und Gottes Geist kam wie ein Sturm und Feuer auf die Jünger und Jüngerinnen. Doch davon hört ihr nächstes Mal.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche.

P.S. Das rote Kreuz ist in Beilstein entstanden und immer, wenn aus Beilstein ein Kindergottesdienst übertragen wird, könnt ihr es sehen

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wieder kommt ein Sonntag, an dem keine Kinderkirche bei uns stattfinden kann und so werde ich Teile der Geschichte, die für den Kindergottesdienst am Sonntag geplant war, erzählen. Sie ist eine Klagegeschichte und noch nie habe ich sie im Kindergottesdienst erzählt, sie ist ganz unbekannt, also seid gespannt!

 


 

Die Stadt Jerusalem war eine prächtige Stadt. Den Menschen ist es dort gut gegangen. Und hier stand der Tempel, das Haus Gottes. Dort haben die Menschen zu Gott gebetet und gefeiert. „Gott ist mit uns“, haben sie gesagt.

Doch dann sind starke Feinde gekommen. Die Soldaten habe Jerusalem erobert. Sie haben die Mauern zerstört. Viele Menschen sind gestorben. Alles war kaputt.

 


 

Wo sollen die Kinder spielen? Wo können sie noch etwas lernen? Die Menschen haben Hunger. Es gibt kaum Brot. Die Not ist groß und die Menschen fragen: „Gott, wo bist du? Wann hilfst du uns?“ Da erinnern sich die Menschen und sagen: „Gott hat uns früher geholfen. Wir waren in Not und er hat uns errettet. Gott ist bei uns. Er hat uns nicht vergessen. Wir sind in großer Not, aber Gottes Güte macht, dass wir noch am Leben sind. Gott ist für uns da. Gott, wir vertrauen dir. Hilf uns!“

So haben die Leute damals gebetet. Und auch wir heute, viele tausend Jahre später, haben dieselbe Hoffnung: „Gott, du bist da und hilfst uns“.

Viele Grüße aus der Kinderkirche.

Liebe Kinder, liebe Eltern,

eigentlich sollte jetzt wieder Schule, Kindergarten und auch Kinderkirche sein, aber nur die wenigsten Kinder können zur Schule oder in den Kindergarten gehen. In der Kinderkirche dürfen wir uns immer noch nicht treffen. Deshalb will ich auch heute erzählen, was am Sonntag bei uns in der Kiki dran wäre. Es sind Worte aus Psalm 91: „Ich stehe unter Gottes Schutz“, das ist ein sehr schönes Thema für diese Zeit, in der wir fürchten, wir selbst oder unsere Eltern, Großeltern oder Geschwister könnten schlimm krank werden.

„Ich stehe unter deinem Schutz.

Gott, bei dir bin ich sicher wie in einer hohen und mächtigen Burg.

Ihre Mauern sind stark, dass kein Feind eindringen kann.

Das macht mir Mut und ich bin froh darüber,

besonders wenn ich Angst habe:

Angst vor einer schlimmen Krankheit, Angst vor einem Unfall,

Angst um meine Geschwister und Eltern,

Angst, wenn ich nachts allein bin.

Manchmal habe ich böse Träume.

Ich träume von gemeinen Leuten, die mir Böses antun.

Aber Gott hat seinen Engeln befohlen,

dass sie mich behüten auf allen meinen Wegen.

Mein Schutzengel passt auf mich auf.

Er ist überall bei mir, wo ich unterwegs bin.

Er hält mich an der Hand, dass ich nicht hinfalle.

Gott, ich stehe unter deinem Schutz. Amen.“

 

Zu diesem Text passt wunderbar das Regenbogenbild, dass ich im Hof von Hanna und Emma entdeckt habe: Alles wird gut!

Darauf hoffen wir und sind getröstet.

Ganz liebe Grüße von allen Kinderkichmitarbeiterinnen und Kinderkirchmitarbeitern

Liebe Kinder, liebe Eltern,

für diesen Sonntag stehen Verse aus Psalm 23 mit der Überschrift: "Gestärkt und geborgen" über dem Kindergottesdienst, den wir leider nicht zusammen feiern können. Deshalb will ich hier ein wenig davon erzählen.

"Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen."

Wenn man das Foto von den drei Kinderschafen anschaut, dann spürt man gleich: Das sind fröhliche, unternehmungslustige Schafe. Ein Schaf ist eher vorsichtig, ein anderes will gleich davonlaufen und das dritte beobachtet alles ganz genau. Das waren unsere Kinderschafe bei einem Weihnachtsspiel der Kinderkirche, das wir vor vielen Jahren draußen "Vor den Toren Möglingens" fotographiert und an Heiligabend in der Pankratiuskirche gezeigt haben. Lange

ist das her, trotzdem ist immer noch eindrücklich für uns, wie wichtig Schafe sind und wie sehr man auf sie aufpassen muss.

Schafe brauchen gutes Futter und Trinken und einen Menschen, der ihnen zeigt, wo sie das finden können. Dieser Mensch ist in unserer Geschichte der "Gute Hirte". Er sorgt für die Schafe, er zeigt ihnen den Weg, er verbindet sie, wenn sie sich verletzt haben und er fängt sie wieder ein, wenn sie sich verlaufen haben. Im Psalm 23 vom "Guten Hirten" wird das so erzählt. Ihr kennt den ganzen Psalm wahrscheinlich sogar auswendig, weil er ein so wichtiger und schöner Psalm ist.

Und gleich zu Beginn des Psalmes heißt es: "Der Herr ist mein Hirte." Also Gott wird mit diesem guten Hirten verglichen. Er sorgt für uns Menschen, wie der Hirte sich um seine Schafe kümmert. Das ist gut zu wissen, gerade jetzt.

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche und bleibt gesund!

Liebe Kinder, liebe Eltern,

nun müssen wir uns immer noch gedulden bis die Schule, der Kindergarten und auch die Kinderkirche wieder starten kann. Deshalb werde ich hier kurz die Geschichte erzählen, die am Sonntag im Kindergottesdienst dran wäre.

Anhand des Fotos könnt ihr schon erraten, um welche Geschichte es sich handelt. Richtig, es ist genau die Geschichte vom "Verlorenen Schaf", die wir Ende September bei unserem Ausflug auf den Bauernhof Giek gehört, gespielt und erlebt haben. Ein Hirte lässt 99 Schafe zurück, um das eine verloren gegangene Schaf zu suchen, so wichtig ist ihm das eine kleine Schaf! Jesus sagt mit diesem Gleichnis: Genau so ist Gott wie dieser gute Hirte. Jeder einzelne Mensch ist für ihn unendlich wichtig. Er freut sich über jeden und jede, den/die er findet. So groß ist Gottes Liebe. Ein Gebet dazu: "Wie ein Hirte sucht sein Tier, so suchst du guter Gott nach mir. Ich kann nicht verloren gehen. Gott, du wirst mich immer sehen. Du trägst mich heim in deinem Arm. Da bin ich froh, da ist mir warm."

Herzliche Grüße aus der Kinderkirche. Und wer noch mehr Fotos von unserem letzten Ausflug anschauen will, braucht nur auf die Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde gehen und unter Kinderkirche nachschauen.

Liebe Kinder und Eltern der Kinderkirche,

nun ist Ostern schon wieder vorbei und normalerweise hätten wir auch Ferien in der Kinderkirche - aber wir dürfen uns ja sowieso nicht treffen.

Hier ein Bild von einer sehr schönen Ostergeschichte, die wir oft in der Kinderkirche gehört und gespielt haben: Zwei traurige Jünger gehen zu zweit den Weg zurück nach Emmaus. Sie erzählen sich vom Kreuzestod Jesu und wie enttäuscht sie sind, dass nun alles aus ist. Da kommt Jesus zu ihnen, aber sie erkennen ihn nicht. Er hört ihnen zu und erklärt, dass alles so kommen musste. Die Jünger laden Jesus in ihn Haus in Emmaus ein.

Dort bricht er das Brot und gibt es ihnen. In diesem Augenblick erkennen sie Jesus, den Auferstandenen und wollen ihn festhalten. Doch Jesus ist nicht mehr da. Voller Freude laufen die Jünger zurück nach Jerusalem und erzählen es allen: "Es stimmt wirklich, Jesus lebt!"

Und das singen wir in der Kinderkirche immer an Ostern: "Freut euch, freut euch, Ostern ist da. Christus ist auferstanden, freut euch in allen Landen. Freut euch, freut euch, Ostern ist da!"

Diese Freude wünschen wir Euch!
Liebe Grüße aus der Kiki Süd.

Osterbrief 2020

Liebe Kinder, liebe Eltern der Kinderkirche,

weil wir uns leider über Ostern gar nicht treffen können, sollt ihr wenigstens einen Osterbrief bekommen von der Kinderkirche. Zum Glück könnt ihr unter www.kirchemitkindern-digital.de jeden Sonntag einen Kindergottesdienst im Internet anschauen und auch über Ostern gibt es dort Programm. Schaut doch mal rein, es gibt dort noch viele andere Angebote.

Gerne möchten wir euch ein paar Anregungen geben, was ihr jetzt zuhause für Ostern basteln könnt:

Ostertöpfchen einsäen:

Hier seht ihr, wie schön Ostereier zu einem mit Weizen eingesäten Osterkreuz passen. Kinder in der Kinderkirche haben in den vergangenen Jahren etwa drei Wochen vor Ostern Weizen eingesät und ausgeblasene Eier mit Transparentpapierschnipsel beklebt. Die Erde im Kreuz musste feucht und warm gehalten werden, dann war rechtzeitig zum Osterfest der Weizen gewachsen, als Zeichen des neuen Lebens, Gott ist stärker als der Tod. Dann nur noch die Eier auf Schaschlik Spieße stecken und in die Erde spießen, fertig ist das Osterkreuz.

Bis Ostern wird der Weizen nicht mehr wachsen. Ihr könnt einfach Kressesamen stattdessen nehmen, in feuchte Erde in Tontöpfchen säen und dann an Ostern selbstverzierte Eier hineinstecken. Sieht auch sehr schön aus.

Klappschmetterlinge basteln:

Nicht mehr lange, dann fliegen sie wieder die bunten Schmetterlinge. Auch sie sind ein Zeichen für das neue Leben an Ostern. Bis Schmetterlinge fliegen können, müssen sie sich zweimal verändern: Aus einer Raupe wird eine starre Puppe, die bewegungslos an einem Zweig hängt. Doch wenn es Zeit ist, geht die Hülle auf und der fertige Schmetterling kommt heraus – so wie Jesus nach drei Tagen aus dem Tod auferstanden ist.

Ihr könnt die Klappschmetterlinge einfach nachmachen: Kleine Blätter nehmen, in der Mitte einmal falten, aufklappen und längs des Falzes einen länglichen Farbfleck für den Schmetterlingskörper auftragen (Fingerfarben oder Wasserfarben), dann verschiedene bunte Farbflecke für die Flügel. Dann wird das Papier wieder zusammengefaltet, anschließend aufgeklappt und schon ist ein ganzer Schmetterling entstanden. (Die Farbe muss feucht, aber nicht zu nass sein – einfach mehrmals ausprobieren!)

Euch und euren Eltern wünschen wir trotz allem ein gesegnetes und frohes Osterfest, bleibt gesund und fröhlich!

Es grüßen euch alle Kinderkirchmitarbeiter und Kinderkirchmitarbeiterinnen.

(Freue mich auf eine Antwort, schreibt doch mal an el-andersen(a)t-online.de)

 

 

Liebe Kinder der Kinderkirche,

was kann uns aufmuntern in diesen Tagen, wenn wir uns gar nicht mehr treffen dürfen???

Keine Schule, kein Kindergarten, kein Sport, kein Ausflug, kein Musikunterricht, kein Besuch bei Freundinnen und Freundinnen, keine Kinderkirche!

Manchmal ist es in solchen Momenten schön, sich an vergangene Höhepunkte zu erinnern. Und so ein Höhepunkt war sicherlich unser Gottesdienst an Heiligabend im Bürgerhaus mit unserem Krippenspiel vor fast 500 Besuchern!

Einigen von Euch habe ich schon Fotos geschickt, aber natürlich nur ein paar wenige, auf denen ihr selbst zu sehen seid. Hier nun könnt Ihr ganz viele entdecken und Euch nochmals daran erinnern, wie aufregend und schön das war, am 24.12.

Alle Fotos, bis auf das erste, stammen von der Generalprobe am 4. Advent, deshalb sind noch nicht alle Kostüme perfekt…

Nun seid alle ganz herzlich gegrüßt von Eli und dem ganzen Kikiteam.

Infobrief vom 14.03.2020

Liebe Eltern, liebe Kinder,

nun müssen auch wir in Möglingen wegen des Coronavirus alle Gottesdienste absagen, das betrifft ebenfalls die Kinderkirche ab sofort. Das tut uns sehr leid, aber es muss wohl zu unserer aller Sicherheit so sein. Gerne hätten wir dieses Jahr wieder ein Passionskreuz mit euch zusammen gestaltet! Wenigstens seht ihr hier ein Foto von einem Kreuz aus den vergangenen Jahren.

Wie kann es Ostern werden ohne Gottesdienste, ohne Kinderkirche?? Fast nicht vorstellbar, aber dieses Jahr wird das so sein. Hier noch ein paar Tipps, wie ihr, wie Sie im Internet kindgerechte Gottesdienste und biblische Geschichten ansehen könnt, können: Unter www.hallo-benjamin.de sind ganz viele zu finden. Und wenn ihr dabei ins "Hallo Benjamin! TV-Archiv" geht, findet ihr nach einigem Suchen sogar unsere Möglinger Kinderkirche dort unter: "Nur für Kinder. Was passiert in der Kinderkirche?" Das sind die Filmaufnahmen vom Februar 2018. Ein weiterer Tipp ist: www.bibeltv.de/kids. Auch hier sind für Kinder interessante Geschichten und Filme zu finden. Durch die vielen Absagen habe ich ja jetzt Zeit und kann auch Aktuelles auf der Homepage einstellen...

Ihnen und euch allen wünsche ich eine behütete Zeit, möglichst ohne Krankheit und große Sorgen und hoffe und bete, dass wir uns spätestens wieder sehen am Sonntag, 3. Mai in der Kinderkirche.

Gott befohlen mit herzlichem Gruß, Eli Andersen

P.S. Über gelegentliche Nachrichten aus den Kinderkirchfamilien würde ich mich sehr freuen!

 

Elisabeth Andersen bei Kirchenfernsehen.de

Kinderkirche kann ganz unterschiedlich sein. Gemeint ist damit ein extra für Kinder gestalteter Gottesdienst. In den evangelischen Kirchen findet der Kindergottesdienst während oder auch zeitlich versetzt zum Gottesdienst der Erwachsenen statt. Hier steht gemeinsames Singen und Beten im Mittelpunkt. Ergänzt wird der Gottesdienst von Erzählungen und Geschichten aus der Bibel. Diese sollen die Grundlagen des christlichen Glaubens näher bringen.

Hier geht's zum Sendungsmitschnitt auf der KiKi-Seite.

Hallo Benjamin in der Kinderkirche - Der Film

Mit freundlicher Genehmigung der Goldenbaum.media, Sven Goldenbaum